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Vorschau auf die Sonderausstellungen 2026 in den Celler Museen

  • Extern
  • 17. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Foto: Symbolbild
Foto: Symbolbild

CELLE. Von A wie Atomforschung bis Z wie Zeitreise: Auch 2026 rollen die Celler Museen wieder ein vielseitiges Ausstellungsprogramm aus. „Im Programm haben wir unter anderem Briefe und Bienen, Licht und Liebe, Knete und Kurioses“ verrät Museumsdirektor Stefan Daberkow. „Der erste Themen-Ausblick zeigt schon, worauf sich unsere Gäste im neuen Jahr freuen dürfen. Wir werden wieder aus dem Vollen schöpfen und die ganze Bandbreite unserer Museen präsentieren. Wie immer soll dabei nicht nur geschaut werden, sondern auch ganz viel zum Anfassen und Mitmachen dabei sein.“ Die Sonderausstellungen 2026 im Überblick:


Bomann-Museum

Die im Dezember eröffnete große Sonderausstellung „Und weg war’s! Verschwundenen Dingen auf der Spur“ (bis 20.09.2026) blickt auf Gegenstände, Berufe, Redewendungen und Verhaltensweisen, die früher unseren Alltag bestimmten und als unverzichtbar galten. Manche Dinge wecken nostalgische Erinnerungen, andere muten wie Kuriositäten aus längst vergessenen Zeiten an. Ein umfangreiches Begleitprogramm für Groß und Klein mit Führungen, Lesung, Film, Erzählcafés und Workshops beginnt im Januar.


Bis 7. April 2026 ist noch die Ausstellung „Achtung Hochspannung! Experimente und Entdeckungen vom Blitz zum E-Motor“ zu sehen. Die Wanderausstellung bringt den Besucherinnen und Besuchern wichtige Etappen der Geschichte der Stromversorgung durch Exponate, Experimente und interaktive Elemente näher. Dabei wird der Bogen von ersten wissenschaftlichen Versuchen bis zum völlig elektrifizierten Alltag der Gegenwart gespannt.


Ab Ende Juni folgt „Strahlende Zeiten! Die Geschichte des Atomzeitalters von Röntgen bis Reagan“. In der öffentlichen Wahrnehmung stehen die Entdeckungen und Anwendungen der Atomforschung zwischen Verharmlosung und Verteufelung. Dies versucht die Ausstellung aufzubrechen, indem sie Fluch und Segen der Atomforschung aufzeigt, Legenden entlarvt, mit Unbekanntem überrascht und liebgewordene Gewissheiten in Frage stellt.


Im Dezember 2026 eröffnet eine große Ausstellung über Honig- und Wildbienen: „Be(e) cool – Summende Helden im Alltag“. Neben neuen und ungewöhnlichen Informationen über Bienen, Honig, Wachs und Imkerei finden Kinder und Erwachsene hier auch zahlreiche interessante Mitmachstationen. Die Schau entsteht in Kooperation mit dem Institut für Bienenkunde Celle, das 2027 seinen 100. Geburtstag feiert.


Residenzmuseum im Celler Schloss

Anlässlich des 300. Todestages der „Prinzessin von Ahlden“, Sophie Dorothea, zeigt das Residenzmuseum in einer Sonderpräsentation in den Staatsgemächern ab November 2026 die Lebensgeschichte der hannoverschen Kurprinzessin. Sie wäre die erste Königin Großbritanniens aus dem Hause Hannover geworden, wäre sie nicht aufgrund einer Affäre geschieden und nach Ahlden verbannt worden, wo sie mehr als 30 Lebensjahre verbrachte.


Ein besonderes Zeugnis ihrer ebenso tragischen wie politisch brisanten außerehelichen Verbindung mit Philipp Christoph Graf v. Königsmarck ist der sogenannte „Königsmarck-Briefwechsel“, aus dem rund 300 Briefe erhalten sind. Er wird 2026 erstmals in deutscher Übersetzung als kommentierte Ausgabe in Kooperation mit der Arno Schmidt Stiftung erscheinen. Die Ausstellung thematisiert auch, wie eine solche Edition entsteht und beleuchtet neben dem Königsmarck-Briefwechsel die Kulturtechnik des Briefeschreibens und -verschlüsselns.


Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon

Bis 12. April läuft im Kunstmuseum weiter die große Lichtkunst-Ausstellung „Kometen“. Anlass ist das 25. Jubiläum des Hauses. Für die Ausstellung haben Künstlerinnen und Künstler mit Laser, Neon, LED und UV-Licht neue Lichträume geschaffen. Der nachts leuchtende Teil des 24-Stunden-Kunstmuseums im Außenraum ist unter anderem um eine spektakuläre Projektion von Philipp Geist auf den Foyerkubus erweitert.


Ab 29. April lädt das Kunstmuseum dann wieder einmal Besucherinnen und Besucher ein, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Das Kunstprojekt zum Mitmachen „Soft Utopia“ sammelt auf einer ganzen Etage vor Ort zu produzierende Wunschlandschaften aus Knete. Kleine Ideen, große Träume und sogar Visionen können hier sichtbar werden und sich zu einer ganzen Wunsch-Welt verbinden.


Besondere Veranstaltungen

Am 28. Februar und am 10. Oktober finden die nächsten Celle Tage im Bomann-Museum und im Kunstmuseum statt. Der Celle Tag ist ein Aktionstag, der sich vor allem an Familien richtet und an dem die Ausstellungen der Museen mit Leben gefüllt werden. Experten, Handwerker oder Künstler führen ihr Können im Museum vor, lassen sich dabei über die Schulter schauen, kommen mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch und geben ihnen die Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren. Familienführungen laden ein, die Ausstellungen interaktiv, spielerisch und somit auch für die kleinsten Besucherinnen und Besucher fesselnd zu entdecken. Bei Mitmachaktionen können Kulturtechniken durch Selbermachen und eigenständiges Forschen nachvollzogen und Erinnerungsstücke für zu Hause geschaffen werden. Die Celle Tage beschäftigen sich in diesem Jahr mit den Themen „Veränderung und Wandel“ und „Tempo und Mobilität“.


Text: Bomann-Museum Celle

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