Rotary Club zu Besuch im Hospiz Celle
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CELLE. Zahlreich waren sie erschienen, die Mitglieder des Rotary Club Celle, um sich persönlich umzuschauen im Hospiz Celle in Wietzenbruch.
Hospizleiterin Inga Janßen empfing die Besucher im Seminarraum und erzählte von der Arbeit der Hospiz Celle gGmbh – stationär und ambulant: Für wen ist das Hospiz überhaupt da und wie kommt man dorthin? Dass sich die Trauerarbeit gänzlich über Spenden finanziert und wie viele Haupt- und Ehrenamtliche im Hospiz tätig sind, war ebenso interessant wie die Führung durch das Hospiz Haus selbst.
In zwei Gruppen konnten die Besucher sich ein Bild machen von den Räumen beziehungsweise einen kleinen Imbiss unserer Köchin Heike Blum einnehmen. Besonders der Rundgang durchs Hospizhaus selbst war für die Besucher „beeindruckend anders als vorgestellt“: die freundliche offene Atmosphäre, das gepflegte Haus.
Anhand einiger erlebter Geschichten wurde lebendig, wie es dann tatsächlich ist, das Leben und Sterben im Hospiz – vom gemeinsamen Esstisch bis hin zu den Ritualen, wenn ein Gast verstirbt.
Zum Abschluss beantwortete Inga Janßen einige Fragen, die sich ergeben hatten: zur ärztlichen Versorgung, zur Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Einrichtungen – insbesondere mit dem Onkoforum, zur Personalsituation und zum potentiellen Wunsch nach einem assistierten Suizid.
Um bleibende Eindrücke reicher machten sich die Rotarier wieder auf den Weg nach Hause. Schön, dass Sie da waren!
Text: Hospiz














