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N-Joy-Challenge in Celle: Moderator rutscht 143 Mal die Feuerwehrstange runter

Lars Holzhüter an Feuerwehrstange
Lars Holzhüter musste 143 Mal die Feuerwehrstange herunter rutschen. (Fotos: Audrey-Lynn Struck)

CELLE. Dreimal so hoch wie der Eiffelturm – diese Höhe legte N-Joy-Moderator Lars Holzhüter am Donnerstagmorgen in Celle zurück. Allerdings nicht beim Klettern, sondern rutschend: Für eine Challenge des Radiosenders N-Joy ging es 143 Mal die Feuerwehrstange hinunter und anschließend wieder die 23 Treppenstufen nach oben.


Start in Celler Feuerwache um 6 Uhr morgens


Das N-Joy-Team war dafür extra um kurz nach 3 Uhr nachts aus Hamburg losgefahren, um gegen 5 Uhr an der Hauptwache der Feuerwehr Celle anzukommen. Pünktlich um 6 Uhr startete dann die Challenge, die live in der Morning-Show begleitet wurde.


„Meine Hände tun weh, meine Arme tun weh.“

Das Ziel: Innerhalb von vier Stunden einen Kilometer zu schaffen – also 143 Mal rutschen. „Meine Hände tun weh, meine Arme tun weh“, sagt Lars Holzhüter lachend nach der Challenge. Obwohl die Aktion körperlich ganz schön anstrengend war, schaffte er die Strecke in nicht einmal drei Stunden. „Am Anfang habe ich es etwas zu schnell gemacht, dann musste ich kurz runterfahren“, erinnert sich Lars Holzhüter. Selbst sein Vater habe ihm die Aufgabe zunächst nicht zugetraut. „Der hat gesagt: 50 schaffst du, aber 143 nicht.“


Lars Holzhüter an Feuerwehrstange
Jedes Rutschen wurde gezählt.

N-Joy startet Format Mission Norddeutschland


Die Rutsch-Challenge ist Teil von „Mission Norddeutschland“. In dem Format erfüllt N-Joy seit dem Sommer Herausforderungen, in engem Austausch mit der Community. Diesmal lautete die Aufgabe, eine Feuerwehr mit einer Rutschstange zu finden. „Uns haben Feuerwehren aus Flensburg, Brunsbüttel und auch Mirko aus Celle geschrieben“, erzählt Lars Holzhüter. Auch zahlreiche Hörer aus Celle hätten die Aktion in der N-Joy-App verfolgt. „Das Coole ist: Alle können mitmachen.“


„Festhalten – und das ist eigentlich schon alles.“

Bevor es losging, erklärte Ortsbrandmeister Mirko Bunge dem Moderator die richtige Technik. „Festhalten – und das ist eigentlich schon alles“, sagt er schmunzelnd. Wer langsamer werden wolle, müsse die Arme etwas fester an die Stange drücken. Beim Landen müsse dann darauf geachtet werden, dass man mit den Beinen richtig aufkommt. Im Alltag werde die Rutschstange allerdings nur selten genutzt.


Anerkennung für Feuerwehrberuf


Für Lars Holzhüter war die Aktion mehr als nur eine verrückte Challenge. „Ich wollte den Feuerwehrleuten einfach mal zeigen: Ihr macht einen richtig geilen Job.“ Welche Aufgabe als Nächstes auf ihn wartet, verrät N-Joy noch nicht. Fest steht nur: In rund zwei Wochen startet die nächste „Mission Norddeutschland“.

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