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"Ignoranz in der Krise" - Lachendorfer Rat ignoriert AfD-Antrag

LACHENDORF. Wichtiges Anliegen, falsche Partei? Die Resolution der AfD für eine bezahlbare Versorgungssicherheit (CELLEHEUTE berichtete) wurde in der gestrigen Sitzung des Samtgemeinderats Lachendorf nicht erörtert. "Im plötzlich einsetzenden Tumult beantragte Annette Urbanke (UB) die Nichtbefassung mit dem Tagesordnungspunkt, die Mehrheit schloss sich an. Der Antrag der AfD wurde nach gewohnter Manier abgebügelt", monieren Lydia Simal und Manuel Schnez aus der AfD-Fraktion. Die Resolution, die außerdem in Winsen, Wietze und im Kreistag Celle eingereicht wurde, forderte die Verwaltung auf, sich als Antwort auf den Hilferuf der Bevölkerung und der Wirtschaft an die Landes- und Bundesregierung zu wenden. Ihre Bedeutung wurde verkannt.

Lydia Simal (AfD): „Es geht darum, in der schwersten Krise seit Jahrzehnten ein Zeichen des Zusammenhalts zu setzen und den gesellschaftlichen Frieden zu wahren. Wir hören es an unseren Infoständen im Wahlkampf – immer mehr Bürger fühlen sich existenziell bedroht und von Land und Bund im Stich gelassen. Wenigstens die Kommunen sollen zeigen, dass sie ihre Sorgen ernst nehmen und Unruhen vermeiden wollen.“


Für die Bürger und Unternehmen der Samtgemeinde bedeutet die Nichtbefassung aus Sicht der AfD, dass ihre gewählten Ratsmitglieder keine Notwendigkeit sehen, eine bezahlbare Versorgungssicherheit einzufordern. "Es wird viel über erneuerbare Energien und Energiemanagement in den eigenen kommunalen Liegenschaften palavert. Es interessiert dabei offensichtlich nicht, wie es den einzelnen Familien und Haushalten in der Wirtschafts- und Energiekrise ergeht", so Simal und Schnez.


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