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„Die schönste Zeit“ – Kita-Leitungen stimmen sich auf neues Jahr ein

  • Extern
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Siebte von links: Superintendentin Dr. Andrea Burgk-Lempart, ganz rechts Kita-Geschäftsleitung Martina Zinn
Siebte von links: Superintendentin Dr. Andrea Burgk-Lempart, ganz rechts Kita-Geschäftsleitung Martina Zinn

CELLE. Neulich war Birgit Knigge mit ihren Kindern auf dem Bolzplatz. Und während die Schützlinge der Ev.-luth. Kindertagesstätte „Haus der Familie“ dem Ball hinterherliefen, traf die Leiterin dieser Kita einen alten Bekannten. „Da kam ein Drittklässler auf mich zu, der früher bei uns gewesen war. Wir begrüßten uns und dann sagte er zu mir: ‚Frau Knigge, was ich ihnen schon immer sagen wollte: Die Kita-Zeit war für mich die schönste Zeit.‘“


Für solche Sätze machen die 17 Frauen und der eine Mann, die an diesem sonnigen Tag im „Café im Hotel Herrenhaus“ in Gut Sunder im Schatten an den Tischen sitzen, diesen Job. Das hört man bei den Gesprächen zwischen Kaffee und Kuchen immer wieder. Eingeladen zu dieser Mischung aus „Get-together“ und Einstimmen auf das bereits begonnene neue Kita-Jahr hat Martina Zinn, pädagogische Geschäftsführerin für den Fachbereich Kindertagesstätten. Gemeinsam mit den Leiter*innen der insgesamt 18 Kindertagesstätten im Kirchenkreis, sowie der ebenfalls eingeladenen Superintendentin Dr. Andrea Burgk-Lempart möchte sie sich austauschen über gegenwärtige Herausforderungen des manchmal nicht ganz leichten Berufsalltages der Erzieherinnen und Erzieher.


Ein Punkt, der die Verantwortlichen seit Jahren beschäftigt: der Mangel an Nachwuchs. Mit diversen Aktionen wirbt der Kirchenkreis für neue

Mitarbeiter*innen. Wer den Leiterinnen und dem einen Leiter (Leon Schindler von der Kita „St. Laurentius“ in Nienhagen) zuhört, der erfährt, wie herausfordernd, aber auch faszinierend dieser Job sein kann. Renovierungen und Modernisierungen der Kita-Gebäude, sowie die fortschreitende Digitalisierung sind weitere große Themen, mit denen sich nicht nur Martina Zinn beschäftigen muss. Die Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag zeigen zudem, was sich in Sachen Kindererziehung verändert hat. Birgit Knigge, die Frau, die erst neulich das schöne Lob auf dem Bolzplatz erhielt, sagt: „Ich finde es daher immer wichtig zu betonen, dass wir erziehungsergänzend und nicht -setzend sind.“


Wie schwierig es ist, diesen besonderen Job auch einfach mal Job sein zu lassen, musste vor wenigen Wochen Celina Rühmann aus der Kita „Johannes“ in Winsen/Aller feststellen: Sie träumte davon, ihren Posten als Kita-Leiterin zu kündigen – ein Alptraum. „Die Arbeit am Kind ist so abwechslungsreich, ich möchte das überhaupt nicht missen.“


Text: Alex Raack, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Ev.-luth. Kirchenkreis Celle



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