AgrarAbend der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg im ROTH Feierwerk Isenbüttel
- Extern
- 16. März
- 2 Min. Lesezeit

CELLE. Die Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg hat im ROTH Feierwerk in Isenbüttel ihren
AgrarAbend 2026 gefeiert und damit ein starkes Zeichen für die Bedeutung der
Landwirtschaft in der Region gesetzt. Landwirtinnen und Landwirte aus dem gesamten
Geschäftsgebiet nutzten den Abend für Austausch, Inspiration und persönliche
Gespräche auf Augenhöhe.
„Es freut mich sehr, dass erneut so viele Gäste zu unserem AgrarAbend 2026
gekommen sind“, begrüßte Rafaela Korczewski, Bereichsdirektorin Firmenkunden und
Moderatorin für einen Abend die Gäste. „Ein mittlerweile bewährtes und fast schon
traditionelles Format unseres Hauses. Wir möchten Ihnen Impulse für Ihren Alltag
geben und eine Bühne bieten, auf der Ihre Themen gehört werden – offen, ehrlich und
nah an der Praxis.“ Gemeinsam Frank Krämer, Leiter Firmenkunden-Center Celle führte
sie durch den Abend.
Dr. Bernd Schmid, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg,
betonte in seinem Grußwort die zentrale Rolle der Landwirtschaft für die Region. „Die
Landwirtschaft prägt und gestaltet unsere Heimat – sie ist tief in der Tradition
verwurzelt und gleichzeitig hochmodern“, so Dr. Schmid. „Als Sparkasse sehen wir uns
nicht nur als Finanzpartnerin, sondern als Wegbegleiterin dieser wichtigen Branche:
Wir hören zu, wir verstehen die Realität auf Ihren Höfen und wir unterstützen Sie dabei,
Ihre Ideen mutig umzusetzen. Unter dem Leitgedanken der Sparkasse
„Wir.Gemeinsam.Zusammen.“ rief er dazu auf, Chancen gemeinsam zu nutzen und den
unternehmerischen Mut der Betriebe weiter zu stärken. „Wenn Sparkassen, Verbände
und Betriebe gemeinsam an einem Tisch sitzen, entsteht Vertrauen – und genau dieses
Vertrauen brauchen wir, um neue Wege zu gehen.“
Auch das Landvolk war mit einem Grußwort und im anschließenden Gespräch
prominent vertreten. In einer moderierten Fragerunde mit Landvolk-Vertreter Henning
Buhr und Dr. Schmid ging es um die Frage, wie Landwirtschaft trotz aller
Herausforderungen zuversichtlich nach vorn schauen kann und welche Rolle starke
regionale Partnerschaften dabei spielen.
Emotionaler Höhepunkt und Highlight des Abends war der Live-Podcast mit der aus
verschiedenen Formaten bekannten Podcasterin und Agrarwirtin Maja Mogwitz sowie
der aus Kästorf stammenden Landwirtin Gesa Ramme. Mogwitz, aufgewachsen auf
einem landwirtschaftlichen Betrieb, brachte aktuelle Themen der Branche offen und
erfrischend auf den Punkt. „Landwirtschaft wird nicht nur durch Zahlen verständlich -
sie braucht auch Menschen, Landwirtinnen und Landwirte, die ihr ein persönliches
Gesicht und eine Stimme geben. Genau deshalb freue ich mich, in meinem Podcast die
unterschiedlichsten Landwirtinnen und Landwirte vorzustellen - so auch auf dem
AgrarAbend 2026 der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg“, so Mogwitz
Gesa Ramme schilderte, wie sehr ihre Heimatregion und ihr eigener Werdegang sie
geprägt haben. „Hier in der Region spürt man: Landwirtschaft ist Familie,
Verantwortung und Zukunft in einem“, sagte Ramme. Im Dialog sprachen die beiden
Podcasterinnen über Hofnachfolge, Innovationsdruck und den Spagat zwischen
gesellschaftlichen Erwartungen und betrieblicher Realität.
Zum Abschluss luden die Gastgeberinnen und Gastgeber zum Imbiss und zum
gemeinsamen Austausch ein. Bei lockerem Beisammensein nutzten viele Gäste die
Gelegenheit, das Gespräch mit den Podcasterinnen, den Vertreterinnen und Vertretern
des Landvolks sowie ihren Beratenden der Sparkasse zu vertiefen. „Wenn unsere
Kundinnen und Kunden mit einem guten Gefühl nach Hause gehen und sagen: ‚Ich
wurde gehört und ernst genommen‘ – dann haben wir genau das erreicht, was wir mit
dem AgrarAbend wollen“, fasste Rafaela Korczewski den Abend zusammen.
Text: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg














