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Westerceller Ju-Jutsuka: Fünf Titel bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend

  • Extern
  • vor 3 Stunden
  • 4 Min. Lesezeit
Gruppenbild mit Medaillen
Foto: Karsten Sell

CELLE. Vom 16.-17.05.2026 fanden in Gelsenkirchen die Deutschen Meisterschaften der U14, U16 und U18 im Ju-Jutsu statt. Unter den 552 Teilnehmer*innen war der VfL Westercelle mit 19 Athleten*innen in den Kategorien Fighting und Newaza/BJJ vertreten.


Am ersten Tag der Meisterschaften starteten die Kämpferinnen und Kämpfer im Fighting noch etwas verhalten in das Turnier.


Bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft startete Gabriel Oldenburger in der Klasse U14 bis 32 kg. Gegen zwei Hamburger Ju-Jutsuka musste er sich noch jeweils nach Punkten geschlagen geben. In weiteren Kämpfen gegen Kontrahenten aus Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen gelangen ihm Siege mit Full Ippon, wodurch er sich am Ende noch den 3. Platz erkämpfen konnte.


In der Klasse U14 bis 48 kg kämpfte sich Lennert Kirtoaka mit zwei souveränen Full Ippon-Siegen gegen Kontrahenten aus Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bis ins Finale. Dort hatte er nach einem intensiven Kampf nur knapp mit 5:6 das Nachsehen gegen einen Ju-Jutsuka aus Nordrhein-Westfalen und durfte sich über die Silbermedaille freuen.


Ein Klasse höher, bis 52 kg, startete Alexander Skierecki ebenfalls zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft. Im Achtelfinale und Viertelfinale konnte er sich noch nach Punkten gegen Gegner aus Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein durchsetzen, im Halbfinale musste er sich leider dem zukünftigen Deutschen Meister vorzeitig geschlagen geben. Von der Niederlage unbeeindruckt ging Alexander in den anschließenden Kampf um Platz 3 und konnte sich hier durch sehr taktisches Kämpfen seinen Thüringer Kontrahenten mit 6:5 bezwingen.


Mit einem Full Ippon-Sieg begann Isabella in der Klasse U16 bis 63 kg das Turnier gegen eine Kämpferin aus Sachsen. Im folgenden Viertelfinale musste sie sich dann einer Hessin vorzeitig geschlagen geben. In der anschließenden Trostrunde kämpfte sich Isabella mit zwei Siegen gegen Ju-Jutsuka aus Thüringen in das kleine Finale. Hier konnte sie dann leider nicht mehr an die vorherigen Leistungen anknüpfen, verlor durch Full Ippon und belegte am Ende den 5. Platz.


Einen Tag zum Vergessen erlebte Theodor Godawa in der Klasse U16 bis 52 kg. In beiden Kämpfen, in denen er antrat, wurde er wegen zu harter Technik disqualifiziert und so blieb ihm nur der 9. Platz.


Am zweiten Tag startete Andreas Scholl im Fighting in der U18 bis 69 kg. Gegen einen Hamburger gestaltete Andreas seinen ersten Kampf souverän und setzte sich mit Full Ippon durch. Im anschließendem Halbfinale konnte Andreas nicht mehr an die Leistung anknüpfen und verlor nach Punkten gegen einen Kämpfer aus dem Rheinland. Im anschließenden Kampf um Bronze fehlte ihm die nötige Konzentration, um sich gegen einen Gegner aus Niedersachsen durchzusetzen und musste sich am Ende mit dem 5. Platz zufriedengeben.


Nur eine Gegnerin hatte Monisha Njingo in der U14 +63 kg. Die Deutsche Meisterin wurde demnach im Modus Best-of-3 ermittelt. Gegen die Kontrahentin aus Brandenburg bestimmte Monisha von Beginn an den Kampf. Schnell holte sie mit Schlagkombinationen zwei Ippons, um sofort in einen erfolgreichen Wurf überzugehen und mit einer anschließenden Haltetechnik die erste Begegnung mit Full Ippon für sich zu entscheiden. Im Rückkampf blieb Monisha weiter die bestimmende

Kämpferin. Mit Schlagkombinationen und Haltetechniken holte sie mehrere Ippons. Nur ein Wurf für Ippon sollte ihr nicht gelingen. Am Ende setzte sich Monisha mit 18:1 durch und holte sich ihren ersten Deutschen Meistertitel und damit auch die einzige Goldmedaille im Fighting für Niedersachsen.


In der Kategorie BJJ/Newaza U14 bis 36 kg ging David Khudoyan bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft auf Medaillenjagd. Mit vorzeitigen Siegen gegen Ju-Jutsuka aus Hamburg und Württemberg sowie einem Punktsieg gegen einen Gegner aus Schleswig-Holstein erreichte David das Finale. Hier musste er sich nur knapp einem Kontrahenten aus Niedersachsen mit 0:5 geschlagen geben, durfte sich aber über die Silbermedaille freuen.


Artem Pashetnykh startete n der U 14 bis 40 kg mit einem vorzeitigen Sieg gegen einen Badener ins Turnier. Im anschließenden Halbfinale musste er sich leider einem Kämpfer aus Sachsen-Anhalt nach Punkten geschlagen geben, holte sich aber im folgenden kleinen Finale vorzeitig den Sieg und damit den 3. Platz.


Ebenfalls die Bronzemedaille erkämpfte sich Eldar Symoniuk in der Klasse U14 bis 44 kg. In vier Kämpfen musste er sich gegen Ju-Jutsuka aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt geschlagen geben, holte aber Siege gegen Kämpfer aus Württemberg und ebenfalls Niedersachsen.


Eine weitere Bronzemedaille, wie am Vortag, errang Alexander Skierecki. Im ersten Kampf musste er sich noch vorzeitig gegen den späteren Deutschen Meister geschlagen geben, konnte sich allerdings im Kampf um Platz 3 ebenfalls vorzeitig den Sieg holen.


In der Klasse U16 bis 52 kg setzte sich Oleksandra Lemish souverän gegen zwei Kontrahentinnen aus Niedersachsen durch. Im anschließenden Finale, gegen eine Bundeskaderathletin aus Nordrhein-Westfalen, stand es nach Ablauf der Kampfzeit 0:0. Die Siegerin musste also in der Verlängerung, im Golden Score, ermittelt werden. Hier war die Westfälin etwas gedankenschneller, erarbeitete sich eine Vorteilswertung, wodurch sie den Kampf für sich entscheiden konnte.


Eine Silbermedaille konnte auch Isabella Skierecki in der U16 bis 63 kg erringen. Am Vortag musste sie sich im Fighting noch mit dem 5. Platz begnügen, das sollte im BJJ nun besser klappen. Mit Siegen gegen Kämpferinnen aus Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zog sie ins Finale ein. Hier musste sie sich nur knapp einer Bundeskaderathletin aus Hamburg geschlagen geben.


Einen zweiten Platz erkämpfte sich auch Lev Andrzheevskii. Gegen Athleten aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt kämpfte er sich ins Finale und musste sich nur dort einem erfahreneren Gegner, ebenfalls aus Niedersachsen, geschlagen geben.


Mit einem Sieg nach Punkten und einem Sieg durch Submission erreichte Matvii Prykhodko das Finale in der U16 bis 44 kg. Hier konnte er sich nach intensivem Kampf mit 2:0 gegen einen Westfalen durchsetzen und damit seinen ersten Deutschen Meistertitel erringen. Seinen 3. Titel strebte Matvii Romaniuk in der U16 bis 48 kg an. Mit Siegen nach Punkten und durch Submission gegen Kämpfer aus Schleswig-Holstein sollte ihm das auch gelingen und holte sich das dritte Gold in Folge bei Deutschen Meisterschaften.


Den ersten Titel bei seinen ersten Meisterschaften erkämpfte sich Yroslav Pashetnykh in der U16 bis 62 kg. Nach Punkten setzte er sich jeweils gegen Athleten aus Thüringen, Baden und Hamburg durch. Einen weitere Goldmedaille fügte Artem Petrenko seiner Medaillensammlung hinzu. Mit Punkten bezwang er Kämpfer aus Hamburg und Baden, um sich auch im Finale gegen einen Hessen knapp, mit einer Vorteilswertung Vorsprung durchzusetzen.


Weitere Platzierungen in ihren jeweiligen Klassen bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften erreichten David Konuhov mit Platz 4, Umar Achtajev Platz 5 und Saifuddin Achtajev Platz 9.



Text: VfL

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