Weibliche Perspektiven rund um den „Muttertag“
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- vor 18 Stunden
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CELLE. Für manche ist der zweite Sonntag im Mai „Muttertag“. Zu diesem Anlaß sollen unterschiedliche Perspektiven aus und in verschiedenen Religionen auf Familie und die Rolle der Frauen diskutiert und ausgetauscht werden. Wovon sind Mütterbilder geprägt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es? Was können wir voneinander lernen und was fällt uns schwer? Und in welchem Verhältnis stehen unterschiedliche religiös und kulturell geprägte Frauen- und Familienbilder zur demokratischen Verfassung unserer Gesellschaft?
Dynamiken einer religiös argumentierten Ideologisierung, bzw. Radikalisierung und frauenfeindlicher Subkulturen können zu Wort kommen. Perspektive der Veranstaltung ist, das Potential einer wertschätzenden Identitätsbildung, demokratischen Bildung und interreligiösen Vernetzung sichtbar zu machen. Die Veranstaltung wird gefördert von "Gesellschaftliche Perspektiven gegen Antisemitismus". Vertreter*innen unterschiedlicher Religionen geben informative und teils persönliche Einblicke und laden zum Austausch ein.:
Alisa Bach (Judentum)
Mira Thoben (Christentum-Katholisch)
Frederike Goedicke (Christentum-Evangelisch)
Gülistan Ibrahim (Yesidentum)
Suzan Yilmaz (Islam)
Moderation: Carlotta Israel, Kurs-Nr. CE1207
Montag, 11. Mai, 19.00 bis max 21.30 Uhr (inkl. lockerem Ausklang) -In der vhs Celle, Trift 20, Saal, 29221 Celle
kostenfrei – (gefördert durch „Gesellschaftliche Perspektiven gegen Antisemitismus – Landespräventionsrat/Landesdemokratiezentrum)
Eine Anmeldung würde uns für die Organisation sehr helfen!
Kontakt und weitere Infos: vhs Celle, Tel 05141-9298-0; anmeldung@vhs-celle.de
Text: Volkshochschule Celle














