Kunstmuseum Celle: Albert Hien präsentiert „Gewebtes Licht“
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CELLE. Ein sommerliches „Intermezzo“ mit Lichtkunst von Albert Hien leuchtet zur Zeit am Kunstmuseum Celle. Am schönsten wirkt es bei Nacht: Dann fällt der Blick von außen auf „Gewebtes Licht“ – so der Titel der Serie – an den Wänden im Inneren. In vier Objekten flicht der Künstler aus zarten Fäden bunter Neon-Röhren raffinierte, geometrische Muster. In langsamen Rhythmen leuchten sie wechselnd auf und verlöschen. Die Reflexionen des Lichts im Raum heben die Flächigkeit der Objekte auf. Durch den Wechsel entstehen immer neue Farbeindrücke und -mischungen. Es ergibt sich ein weiteres dynamisches „Gewebe“, und zwar zwischen den Werken und ihrer Umgebung.
Hiens künstlerisches „Intermezzo“ entfaltet seine Wirkung bis weit nach draußen, hin zu den nächtlichen Flaneuren, die es von außen sehen. Es lädt bis zum 31. Januar 2027 zum Innenhalten, Wahrnehmen und gedanklichen „Weiterweben“ des Gesehenen ein.
Weitere Informationen unter www.kunst.celle.de
TEXT: Kunstmuseum Celle














