Karin Abenhausen zur OB-Wahl zugelassen
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CELLE. Celles Oberbürgermeisterkandidatin Karin Abenhausen kann jetzt in den Wahlkampf einsteigen. Im Rathaus hat sie über 300 Unterstützerunterschriften aus der Celler Bevölkerung vorgelegt. „Und jeden Tag finden noch neue ausgefüllte Formulare den Weg in meinen Briefkasten“, so Abenhausen. „Das zeugt von dem breiten Willen, in Celle eine echte Wahl zu haben.“
210 Unterschriften waren aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten notwendig, um Abenhausen für die Wahl überhaupt zuzulassen. Die Einzelkandidatin, die mit Unterstützung von Grünen und SPD antritt, setzt sich neben bezahlbarem Wohnraum für Alle vor allem für die Stadt- und Stadttteilentwicklung ein. Dazu gehören neben einem guten Nahverkehrs- und Mobilitätskonzept auch Pläne für das Karstadt-Ensemble. „Die Themen Heizen und Energieversorgung stehen ebenso oben auf der Agenda. Wir brauchen eine gerechte Wärmewende.“
Karin Abenhausen möchte, dass Brennpunkte in der Stadt aktiv besucht und entschärft werden. Hier spielen Orte und Treffs für die Jugend, aber auch für ältere Menschen eine große Rolle.
Der Wandel der ansässigen Bohr-Industrie hin zu neuen Technologien liegt Abenhausen stark am Herzen. Aber auch ganz einfache Hilfestellungen für Start-ups und bestehendes Gewerbe soll es geben. Und eine Offensive für die Ansiedelung neuer Firmen.
Celle soll künftig jenseits seiner Grenzen noch bekannter werden. Nicht nur für sein Fachwerk, sondern auch für sein Theater, seine regionalen Produkte und das Alleinstellungsmerkmal von Bienen und Imkerei. „Damit“, so Abenhausen, „kann auch der Tourismus noch mal einen ganz neuen Schwung bekommen.“
Text: Karin Abenhausen














