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Jazzchor Celle begeistert in der Kreuzkirche: Ein Abend zwischen Swing, Gefühl und Gänsehaut

  • Extern
  • 10. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

CELLE. Mit einem mitreißenden Konzert hat der Jazzchor Celle am 8. November in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kreuzkirche einen farbenreichen Streifzug durch 100 Jahre Jazz- und Popgeschichte geboten. Rund 300 Gäste erlebten einen Abend voller musikalischer Höhepunkte.


Schon die Eröffnung mit den Klassikern "Blue Skies" und "Moonglow" setzte den Ton für den Abend: präzise, schwungvoll und mit spürbarer Freude am gemeinsamen Klang. Unter der Leitung von Christin Strittmatter präsentierte der über 30-köpfige Chor eine perfekt abgestimmte Darbietung – mal mit Keyboardbegleitung, mal a cappella, stets klanglich ausgefeilt und mit spürbarer Dynamik.

Die raffinierten Arrangements mit bis zu sechs Stimmgruppen lieferten einen vielschichtigen, harmonischen Klang. Besonders eindrucksvoll wirkte der gefühlvolle Vortrag von "The Day After Tomorrow" der dänischen Band Saybia.


Zu den emotionalen Höhepunkten zählten "Human" von Rag’n’Bone Man und "Hier spricht dein Herz" von Gregor Meyle, die mit großer Ausdruckskraft interpretiert wurden. Zwei Premieren sorgten für besondere Momente: Das hoffnungsvolle "Alles leuchtet" von Joy Denalane und der 80er-Jahre-Hit "Eye in the Sky" vom Alan Parsons Project.


Als der Chor "Wouldn’t It Be Nice" von den Beach Boys anstimmte – leicht, beschwingt und dennoch zutiefst berührend - wehte kalifornisches Lebensgefühl durch die Kreuzkirche.

Der Abend widmete sich den Themen Liebe, Hoffnung und Menschlichkeit. Bekannte Werke aus dem Repertoire des Chors, darunter „Solsbury Hill“ von Peter Gabriel, verliehen dem Konzert eine spannende Atmosphäre.


Der stehende Applaus zum Abschluss und die mitreißende Zugabe "You’re the Voice" von John Farnham zeigten: Das Publikum war bewegt. Auch nach dem letzten Ton blieb die Stimmung lebendig – viele Gäste nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit den Sängerinnen und Sängern.

Ein Abend, der zeigte, wie facettenreich, lebendig und emotional Jazz, Swing und Pop klingen können. Der Jazzchor Celle hat erneut gezeigt, warum er aus der Celler Musikszene nicht mehr wegzudenken ist.


Text: Dieter Kannenberg

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