CHTV: "Haben Unfall kommen sehen" - Bürgermeister gegen Raserszene




HAMBÜHREN/WIETZE. Seit mehr als zwei Jahren sitzen die Bürgermeister Carsten Kranz und Wolfgang Klußmann am Runden Tisch mit Polizei und Politik. Doch die Raserszene auf der B 214 zwischen Wietze und Celle geht weiterhin skrupellos vor - Profilneurosen Unbeteiligter in sozialen Medien geben ihr übriges. Den tödlichen Unfall in Hambühren, bei dem am 10.6. ein 13-jähriges Mädchen ums Leben kam, habe Kranz kommen sehen. Die Raserszene auf der B 214 zwischen Wietze und Celle gehe dabei skrupellos vor und nehme nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wie in diesem konkreten Fall Menschenleben billigend in Kauf. Für Opfer und Familienangehörige komme erschwerend hinzu, dass sich Menschen in "sozialen Medien" mit Gerüchten und Schuldzuweisungen profilieren. So erfahren nahe Verwandte teilweise nicht nur zuerst über "Facebook & Co." über den Unfall, sondern schlichtweg Unwahrheiten, noch dazu mit voller Namensnennung der Opfer. Nun hoffen beide nicht nur auf Einsicht unter den Rasern, sondern dass sich jeder "an die eigene Nase fasst und sein eigenes Verhalten im Straßenverkehr überprüft." Mehr auf CELLEHEUTE.TV.

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