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Grünen-Kreisvorstand teilt Befürchtungen hinsichtlich Bahn-Neubautrasse


Foto: Foto-Ruhrgebiet / stock.adobe.com

CELLE. „Wir teilen die jüngst in verschiedenen Stellungnahmen geäußerten Befürchtungen kommunaler Spitzenpolitiker, dass die 2015 von einem breiten politischen Konsens getragene Alpha-E-Lösung aus Kreisen des Verkehrsministeriums und der Bahn torpediert wird“, äußerten sich die Kreisvorsitzenden der Grünen, Janne Schmidt und Bernd Zobel, nach der jüngsten Kreisvorstandssitzung.


So habe es 2015 berechtigte Gründe für den Ausbau der bestehenden Schienenstrecken im Dreieck Hamburg-Hannover-Bremen und gegen einen teuren und naturzerstörenden Neubau der sogenannten Y-Trasse gegeben. Diese im Dialogverfahren mit vielen Akteuren gefundene Alpha-E-Lösung sei beispielhaft gewesen. Auch hätten die Grünen vor Ort damals die erarbeitete Lösung mit unterstützt. „Wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Celle seine schnellen Anbindungen an der Strecke Hannover-Celle-Lüneburg-Hamburg behält. Wichtig ist für uns aber auch, dass insbesondere möglicher zusätzlicher Lärm in Neuenhäusen und Westercelle durch Lärmschutzmaßnahmen minimiert wird. Dem Vorhaben des Bundesverkehrsministeriums und der Deutschen Bahn hinsichtlich einer neuen Planung

mit zusätzlicher Naturzerstörung erteilen wir eine klare Absage. Das Bahnangebot muss auch für die Menschen vor Ort attraktiv sein und einer Mobilitätswende dienen“, so Janne Schmidt und Bernd Zobel abschließend.

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