Die Wut, die bleibt: Matinée mit dem Produktionsteam
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CELLE. Mit einem zeitgenössischen Roman von Mareike Fallwickl setzt das Celler Schlosstheater sein
Spielzeit-Programm fort. In „Die Wut, die bleibt“ untersucht die Autorin veraltete Rollenbilder und
die weibliche Wut, die sich daran entzündet. In einer Bühnenfassung von Jorinde Dröse und
Johanna Vater erlebt der Roman am Freitag, den 16. Januar 2026, seine Premiere. Am Sonntag, den
11. Januar 2026, gibt die Dramaturgin Barbara Brandhuber im Gespräch mit der Regisseurin Mirjam
Neidhart und der Bühnen- und Kostümbildnerin Isabelle Kaiser Einblicke in die Inszenierung. Die
Matinée im Schlosstheater beginnt um 11:30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Text: Schlosstheater Celle














