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CeBus begrüßt sechs neue Auszubildende


Foto: CeBus (hintere Reihe, von links): Die Auszubildenden der CeBus Marlon-Maurice Evers (KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge, Leon Müller (FiF), Wiktor Szczepanski (Berufskraftfahrer), Lena-Marie Legge (FiF) und (vordere Reihe) Murat Arabyan (FiF). Es fehlt Tim Lemitz (Kaufmann für Büromanagement)

CELLE. CeBus begrüßt sechs neue Auszubildende und bereitet mit einer AzubiAkademie auf spannende Aufgaben und Anforderungen im ÖPNV vor. Auszubildende finden ist für viele Unternehmen mittlerweile zu einer Herausforderung geworden. Daher wird es umso wichtiger, diese zukünftigen Talente von Anfang an für ihren Ausbildungsberuf zu begeistern und richtig in das Unternehmen einzuführen. Die CeBus ist in diesem Jahr neue Wege gegangen: Gemeinsam mit Auszubildenden weiterer Verkehrsunternehmen (KVG Stade, Kraftverkehr Lüneburg, Verkehrsbetriebe Bachstein und Müller Busreisen in Stolpen), die mit der CeBus gesellschaftlich verbunden sind und die “BusGruppe” bilden, haben sich die angehenden ÖPNVFachkräfte bei einer einwöchigen Azubi-Akademie auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet. Insgesamt 39 Auszubildende aus den Fachrichtungen Fachkräfte im Fahrbetrieb, Berufskraftfahrer/-innen, Kaufleute für Büromanagement und KFZ-Mechatroniker/- innen für Nutzfahrzeugtechnik trafen am 7. August aufgeregt im Technologiezentrum der Handwerkskammer (TZH) Braunschweig-Lüneburg-Stade, ein – und verließen es 5 Tage später als eingeschworene Gemeinschaft. „Mit der Azubi-Akademie bieten wir ein ganzheitliches Ausbildungskonzept, das darauf abzielt, die Auszubildenden bestmöglich zu fördern und sie für eine erfolgreiche Karriere im Unternehmen vorzubereiten. Wir möchten, dass sich die Auszubildenden von Anfang an bei uns willkommen fühlen und ihnen eine solide fachliche Grundlage vermitteln, die den Einstieg in die Berufspraxis erleichtert.” so Katrin Driver, Geschäftsführerin der CeBus und zuständig für Personalthemen in der BusGruppe. Die Veranstaltung vermittelte eine fachliche Grundqualifikation für die jeweiligen Ausbildungsplätze, beispielsweise “Was muss ich eigentlich bei der Arbeitszeitplanung eines Busfahrers beachten?” oder “Wie sieht ein Bus von innen aus?” Durch übergreifende Themen sollte aber auch ein gegenseitiges Verständnis für die Tätigkeiten der Kolleginnen und Kollegen erzielt werden. Neben der fachlichen Qualifizierung lag ein weiterer Fokus auf der Vermittlung von Kommunikations- und Umgangsformen im Betrieb, auch als "Azubiknigge" bekannt. Hier haben die Auszubildenden gelernt, wie sie sich im Team verhalten und wie sie mit Problemen umgehen können. Pünktlichkeit und der Umgang mit dem Handy während der Arbeitszeit wurden ebenso thematisiert, wie Arbeits- und Cybersicherheit. Zudem gab es eine erste Einweisung in einige internen Programme und Systeme. Ein Highlight war die Betriebsbesichtigung beim KVG-Betrieb in Lüneburg: Bei einem Rundgang zeigten kleine Acts, wie die Arbeitsmittel und die Ausstattung der unterschiedlichen Arbeitsbereiche aussehen und funktionieren. In der Werkstatt gab es Aufschluss darüber, wie ein Reifenwechsel beim Bus erfolgt, warum das Werkzeug so groß ist und weshalb eine Zusatzheizung erforderlich ist. Besonders gefreut hatten sich alle Teilnehmer aber darauf, mit einem Bus der Fahrschule XXL das erste Mal am Steuer eine Runde auf dem Betriebshof zu drehen. Für ausreichend Abwechslung sorgte eine Stadtrallye durch Lüneburg, gemeinsames Grillen und mehrere Sit-ins. Die Stimmen der Azubis sprechen für den Erfolg der Akademie, sie wurden zu ihren Eindrücken der Veranstaltung sowie ihren Erwartungen an ihre Ausbildung befragt: „Ich hoffe auf einen langen und zuverlässigen Arbeitgeber, der auf mich genauso Lust hat, wie ich auf ihn.“ Mit diesem knappen Satz hat Leon Müller, Azubi zur Fachkraft im Fahrbetrieb bei der Cebus, alles gesagt. Sascha Damian Dellermann, Azubi zur Fachkraft im Fahrbetrieb bei der KVG Lüneburg, ergänzt: “Meine Erwartung ist, dass alle Azubis der BusGruppe zusammengeschmolzen werden, denn grundsätzlich sind wir alle ein Lehrjahr und müssen auch irgendwie zusammenhalten.“


Leo Lapczynski, Azubi zur Fachkraft im Fahrbetrieb (FiF) im KVG Betrieb Stade: „Ich fand das Programm der Azubi Akademie sehr spannend, vor allem die ganzen Eindrücke, was noch auf uns zukommen wird.“ Auch bei den Betreuern kam diese erste Azubi-Akademie gut an, es gab rundum positives Feedback und den Wunsch, die Veranstaltung auch im Jahr 2024, nach Möglichkeit in den modernen und gut ausgestatteten Unterrichtsräumen des TZH in Lüneburg, zu wiederholen.

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