Zum dritten Mal Stadtteilflohmarkt Wietzenbruch

CELLE. 1.450 Euro übergaben Maren Weber und Nicole Rössel in der letzten Woche an Imke von Frieling, Leitende Koordinatorin im Zentrum für ambulante Hospizarbeit. Das ist der Erlös des Stadtteilflohmarktes in Wietzenbruch, den die beiden gemeinsam mit Jana Starbatty organisiert hatten – ohne feste Standgebühr; jeder gab, so viel er wollte. „Fast 100 Stände hatten wir dieses Jahr“, erzählte Maren Weber bei der Spendenübergabe, „auf beiden Seiten der Fuhrberger Landstraße.“ Dass der Erlös in die Kindertrauerarbeit fließen sollte, war den Organisatorinnen früh klar; ihnen liegt die Hospizarbeit am Herzen: Vor zwei Jahren gingen die Erlöse des Stadtteilflohmarktes an das Hospizhaus in Wietzenbruch: „Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Arbeit ist, die Sie machen“, sagte Maren Weber, „das unterstützen wir sehr gern!“
Ein großes Dankeschön geht an alle Wietzenbrucher – ob Käufer oder Verkäufer, die sich so großzügig und spendabel zeigten!
Text: Hospiz Celle














