Wunschlandschaften aus Knete: Neues Kunstprojekt zum Mitmachen im Kunstmuseum Celle
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CELLE. Die Zukunft zwischen den Fingern spüren, sie rollen und modellieren: Klingt unmöglich, ist aber tatsächlich ganz einfach. Im Kunstmuseum Celle kann man jetzt Wünsche gestalten und so die Welt von morgen Form annehmen lassen. Die neue Ausstellung „Soft Utopia. Wunschlandschaften aus Knete“ macht eine ganze Etage zu einem Ort, wo kleine Ideen, große Träume und vielleicht sogar Visionen ihren Platz finden.
Das Beste daran: Alle können sich beteiligen. Das Kunstprojekt entsteht aus den Beiträgen der Teilnehmenden. Am Anfang steht eine – allerdings knallbunte – Leere. Die vielen leeren Flächen warten auf die Objekte, die große und kleine Museumsgäste nach und nach vor Ort herstellen.
Im Mittelpunkt der Mitmach-Ausstellung stehen zwei Dinge. Erstens ein großes Thema, das viele Menschen bewegt und verbindet: Wie wünsche ich mir die Welt? Und zweitens ein einfach zu bearbeitendes Material mit vielfältigen Möglichkeiten. Knete ist wie gemacht dazu, mit den Händen eigene Gedanken sichtbar und begreifbar zu machen. Hergestellt wird das Material frisch vor Ort von einem Team aus Kunstlotsen. Sie bieten praktische Unterstützung beim Kneten, Wünschen und Fantasie ankurbeln.
Mitmachen ist kinderleicht: Einfach kommen und loskneten! Das Projekt richtet sich an Menschen jeden Alters. Man kann allein oder zusammen mit anderen teilnehmen. Gruppen ab fünf Personen melden sich bitte an unter kunstmuseum@celle.de oder Tel. 05141-124521.
Das Kunstprojekt „Soft Utopia“ im Kunstmuseum Celle startet am Samstag, 25. April, mit einem offenen Familiennachmittag von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.
Weitere Informationen: Telefon (05141) 12 45 21 oder per E-Mail an kunstmuseum@celle.de
Text: Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon














