top of page
Premium-Sidebar-Hintergrund-580x740.jpg

Anzeigen

IKK classic
Top_Rectangle_300 x160 CH_be_happy.jpg
Top_Rectangle_300 x160 CH_be_happy.jpg
  • Extern

Winsen plant Wiederherstellung eines Storch-Nahrungsreviers


WINSEN/ALLER. Auf den Winser Allerwiesen im Bereich zwischen Schützenplatz und Aller beginnt nach Angaben der Gemeinde in der 8. KW "ein ganz besonderes Projekt": Die Wiederherstellung/Renaturierung eines völlig zugewachsenen und verlandeten Feuchtbiotops als Nahrungsrevier für den #Weißstorch.


Dieses Projekt sei Teil der Bemühungen der Gemeinde #Winsen (Aller), der #Lindhorst-Gruppe und des #NABU, den Weißstorch und seine Lebensräume zu schützen und zu erhalten. "Infolge des im Winser Ortskern mit ca. 80 Wohneinheiten entstehenden Baugebiets 'Östlich der Poststraße' kam auch die Frage auf, wie den Winser Störchen, die direkt im Ortskern nisten, in unmittelbarer Nähe neue Nahrungsquellen erschlossen werden können", so Kevin Findeisen von der Gemeinde. Dafür habe sich die Winser Lindhorst-Gruppe als Bauherr stets offen gezeigt und nahm den Vorschlag des NABU gern auf, das #Feuchtbiotop hinter dem Winser Schützenplatz wiederherzustellen. "Die Arbeiten umfassen das Zurückschneiden von Buschwerk und Gehölzen im Uferbereich, um so Flachwasserbereiche als Nahrungsquelle für den Storch zu schaffen. Das Projekt ist mit dem Amt für Umwelt und ländlichen Raum, Abt. Natur- und Landschaftsschutz des Landkreises Celle sowie mit der Gemeinde Winsen abgestimmt. Gleiches gilt auch für die vollständige Kostenübernahme durch die Linhodrt-Gruppe für die anstehenden Arbeiten", so Findeisen.


​"Mit Freude geben wir bekannt, dass die Bauarbeiten zur Wiederherstellung eines wichtigen Nahrungsreviers für den Weißstorch in Winsen (Aller) in Kürze starten werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Wiederherstellung des Nahrungsreviers einen positiven Einfluss auf die Artenvielfalt und den Erhalt des natürlichen Lebensraums haben wird. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Zukunft", so Findeisen abschließend.

Comments


bottom of page