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Video-Podcast des Ernestinum im Deutschen Architektenblatt


Architekt Benjamin Höhn vom Architekturbüro ahrens + grabenhorst mit Schülerinnen des Ernestinums. Foto: Volker Schreiner

CELLE. Der aktuelle Abiturjahrgang 2022 hat bis auf wenige noch ausstehende mündliche Prüfungen am kommenden Montag die neunjährige Schulzeit am Gymnasium Ernestinum erfolgreich abgeschlossen und darf sich auf die traditionelle Abschlussfeier am 1.7.2022 mit der Zeugnisausgabe und auch mit zahlreichen Ehrungen für besondere Leistungen freuen. Einen schönen gemeinsamen Erfolg hat dabei im jetzt zu Ende gehenden Schuljahr der Seminarfach-Kurs 13 mit seinem Kunstlehrer Volker Schreiner erarbeitet und es damit sogar bis ins „Deutsche Architektenblatt“ geschafft.


Dr. Ute Maasberg, Referentin bei der Architektenkammer Niedersachsen, würdigt mit ihrem Artikel im „Deutschen Architektenblatt“ die Arbeit von sieben Schülergruppen des aktuellen Abiturjahrgangs unter dem Oberthema „Architektur und Stadtraum“. Vorbereitet von Volker Schreiner und mit Unterstützung der Laves-Stiftung sowie mehrerer Architekturbüros und des Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann (CDU) erforschten die Gruppen in Hannover sieben markante Bauwerke bzw. Sanierungsprojekte, u.a. den sanierten Landtag, und dokumentierten ihre Ergebnisse jeweils in einem Video-Podcast, einem „Vodcast“.


„Mit diesem auf Projekt- und Teamarbeit mit außerschulischen Partnern in Hannover und auf den funktionalen Einsatz digitaler Medien ausgerichteten Konzept des Seminarfachs Kunst wurden eine gute Alternative für die durch die Corona-Pandemie entfallende Studienreise geschaffen, zugleich universell und auch auf Dauer wichtige Kompetenzen gefördert und interessante Begegnungen auch zur Berufsorientierung ermöglicht“, würdigt Schulleiter Johannes Habekost diese gemeinsame Leistung von Kunstlehrer Volker Schreiner und seinem Seminarfach-Kurs. Damit reihe sich dieses Projekt sehr gut ein in das Bestreben des Gymnasiums Ernestinum, seinen Schülerinnen und Schülern eine ganz umfassend gemeinte „Menschen-Bildung“ und neben umfassenden fachlichen Kompetenzen auch die Wertschätzung für Kunst und Kultur sowie die Sensibilität für die Gestaltung des Lebensraumes durch Architektur zu vermitteln, so Habekosts Fazit.


Die Architekten Ekkehard Bollmann und Gerd Runge mit Schülerinnen des Ernestinums. Foto: Dr. Ute Maasberg



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