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Offener Brief von "dieBasis Celle-Uelzen" an die Niedersächsische Kultusministerin


HANNOVER/CELLE. Zum "Osterbrief" von Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (siehe unten), schreibt die Partei "dieBasis" folgenden "Offenen Brief", unzensiert und unkommentiert:



Sehr geehrte Frau Kultusministerin, Liebe Frau Hamburg, in Ihrem Osterbrief vom 24.03.23 schreiben Sie (Zitat) „Die Maßnahmen mit Blick auf das Corona- Virus sind durch eine hohe Impfquote und Immunisierung mittlerweile weitestgehend verschwunden. Insofern werden wir auch an Schulen den nächsten Schritt zu mehr Normalität gehen. Schwangere Lehrerinnen werden ab dem 17.4. wieder unterrichten und es bedarf hierfür nur niedrigschwelliger Schutzmaßnahmen.“

Die von Ihnen erwähnten Corona-Maßnahmen erwiesen sich alle als unverhältnismäßige Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Anstatt Nachweise zur Wirksamkeit erhalten wir seit Monaten vermehrt Berichte über die Gefährlichkeit der Masken, der Tests und der sog. Corona-Impfungen, welches die Behauptungen zahlreicher kritischer Wissenschaftler im Nachhinein bestätigen, die seitens der Politik und den Mainstream Medien von Anfang an mundtot gemacht wurden. Die Nebenwirkungen sämtlicher Corona-Maßnahmen sowie die Angriffe auf unsere Freiheit und unsere Menschenwürde seitens unserer Bundes- und Landesregierung wird unsere Gesellschaft noch Jahrzehnte beschäftigen. Diese politischen Übergriffe haben zu einer noch nie dagewesenen Spaltung der Gesellschaft geführt. Eine politische aber auch eine juristische Aufarbeitung der unzähligen Rechtsverstöße seitens der Regierung und der Verwaltung müssen folgen. Dies alles schließt eine Rückkehr zur Normalität aus, wenngleich wir mehr Normalität an unseren Schulen begrüßen. Der Schutz unserer Kinder vor körperlicher und seelischer Gewalt hat seitens der Politik in den letzten drei Jahren die Schulnote 6 verdient. In diesem Zusammenhang bitten wir Sie zu erläutern, wie die von Ihnen genannten "niedrigschwelligen Schutzmaßnahmen" aussehen. Wenn wir Sie richtig verstehen, sprechen Sie ebenfalls von eine durch die hohe Impfquote erlangte Immunisierung der Bevölkerung. Wir sind der Auffassung, dass durch eine Covid-19 Impfung eine Immunisierung nicht erfolgt. Wir bitten Sie daher um eine Stellungnahme, welcher Impfstoff zu einer Immunität in Bezug auf das COVID-19-Virus führt. Frauen im gebärfähigen Alter bzw. Schwangeren empfiehlt die STIKO derzeit eine COVID-19- Grundimmunisierung sowie eine einmalige Auffrischungsimpfung. Der Schutz von schwangeren Frauen in unserer Gesellschaft sollte einen hohen Stellenwert haben, da diese Frauen eine besondere Verletzlichkeit aufgrund ihrer körperlichen Veränderungen und des wachsenden Fötus haben. Zudem tragen schwangere Frauen das zukünftige Leben unserer Gesellschaft in sich und verdienen somit unseren besonderen Schutz und unsere Fürsorge. Alle Verletzungen, die der COVID-19-mRNA-Impfstoff verursacht – Herzmuskelentzündung, Herzstillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arterien Dissektion, Aneurysma – können auch bei Frauen während der Schwangerschaft auftreten. Das Sterben schwangerer Frauen ist eine dunkle Seite der COVID-19 mRNA-Impfung von Pfizer und Moderna, über die niemand spricht, hier nur einige Beispiele: VAERS 1371338 : Eine 32-jährige Frau aus Massachusetts erhielt während der Schwangerschaft mit ihrem dritten Kind zwei Impfstoffe von Pfizer. Die 2. Dosis erhielt sie im 7. Schwangerschaftsmonat. Sie entband und starb 4 Tage später. VAERS 1547035 : Eine 25-jährige Frau nahm in der Frühschwangerschaft die erste Dosis Pfizer ein. Sie entwickelte eine zerebrale Venensinusthrombose und starb. VAERS 1710421 : Eine 27-jährige Frau erhielt in der 33. Schwangerschaftswoche die erste Dosis von Pfizer. Am Tag nach der Impfung traten Dyspnoe, Atemnot, Myalgie, Arthralgie und Fieberkrämpfe auf, sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und starb. VAERS 1730068 : Eine 37-jährige Frau erhielt in der 36. Schwangerschaftswoche die zweite Dosis Moderna. 13 Tage später entwickelte sie Myalgie, Nachtschweiß und Uteruskontraktionen. Sie hatte eine Totgeburt und starb. VAERS 1930989 : Eine 31-jährige Frau hatte in der 34. Schwangerschaftswoche Moderna verabreicht bekommen und starb an Herzstillstand und septischem Schock. VAERS 2266970 : Eine 36-jährige Frau aus Michigan erhielt in der 33. Schwangerschaftswoche ihre dritte Moderna-Impfung. Eine Woche später wachte sie um 4 Uhr morgens auf und hatte große Atemprobleme, woraufhin ihr Mann den Krankenwagen rief. Sie erlitt einen Atemstillstand, es wurde eine Herz-Lungen-Wiederbelebung eingeleitet, sie wurde in die Notaufnahme gebracht, wo ein Notkaiserschnitt durchgeführt wurde und sie starb. Wir bitten Sie sich dafür einzusetzen, dass diese Impfempfehlung zurückgenommen wird!


Mit freundlichen Grüßen i.V. Pressestelle / Vorstand dieBasis



Osterbrief_an_Erziehungsberechtige_und_Eltern
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