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Nico Stank mit ersten Comedyprogramm „merkste selber“ in Celle


Foto: Fabian Stürtz


CELLE. Er gehört zu den vielversprechendsten jungen Entertainer*innen in Deutschland, unterhält Hunderttausende Follower*innen auf seinen Social Media Channels und glänzt in großen Kinoproduktionen von Dorris Dörrie und Karoline Herfurth.


Nun entert Nico Stank die Bühnen des Landes. Sein erstes Comedyprogramm „merkste selber“ ist ein moderner, multimedialer Mix aus Stand-Up und Live-Comedy in Kombination mit den besten (viralen) SketchVideo-Hits. Das Ganze garniert der vielseitig begabte Berliner mit einer ganzen Menge Humor, Interaktion, Musical-Einlagen, Alltagswahnsinn und Live-Parodien. Schon in der Schulzeit entdeckte der vielseitige Künstler seine Liebe zu Schauspiel und Comedy und begann seine Karriere im Jungen Ensemble des Schauspielhaus Bochums. Danach absolvierte er eine Ausbildung als Musicaldarsteller, was ihm heute bei seinen musikalischen Einlagen auf der Bühne zugutekommt. Schon damals war klar, dass die Vielfalt von Nicos Talenten gerade auf der Bühne vollends zur Geltung kommt.


Doch mit der Bühne war durch die Pandemie erst einmal Schluss, wodurch Nico sich in den Sozialen Medien eine neue Spielwiese suchte. Nicola hieß seine neu geschaffene Kunstfigur, die im Netz sehr schnell zum Kult avancierte und dem queeren Künstler dabei half, sich zu finden und vor allem, sich zu akzeptieren. Auf Social Media und der Bühne versucht Nico, mit Selbstironie und Mut ein Vorbild für seine Follower*innen zu sein. Durch den Zuspruch seiner rapide wachsenden Community hat Nico gelernt, wie wichtig es ist, man selbst zu sein und dass es okay ist, dies auch in all seiner Vielfalt zu zeigen.


Der Erfolg im Netz machte wiederum Filmproduzent*innen neugierig, die ihm Rollen in großen Kinofilmproduktionen verschafften. So konnte Nico im Film „Freibad“ von Dorris Dörrie, bei „Einfach mal was Schönes“ von und mit Karoline Herfurth, dem neuen Film von Bora Dagtekin „Chantal im Märchenland“ und bei „Liebesdings“ unter der Regie von Anika Decker sein Können beweisen.


Text: Willi Nickolaus - PR & Kommunikation

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