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Neun Facharbeiter bei Luftwaffe freigesprochen


Foto: Carsten König | vorn v.l: Yannick Hoppe, Hilale Hassani, Tim Ahrens, Luis Neuhaus, Pascal Hering, Tim Robin Schmoldt, Marvin Alvermann hinten v.l.: Justin Morgner, Gino Barez



FASSBERG. „Mit Ihrem Gesellenbrief haben Sie sich in eine sehr gute Ausgangsposition gebracht. Sie sind jetzt Facharbeiter. Das sind diejenigen, deren Mangel uns in Deutschland immer wieder prognostiziert wird.“, fasste gestern der Kommandeur der Abteilung Nord des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, Oberst Andreas Böge, die Bedeutung der nun bestandenen Ausbildung zusammen. Am 01. September 2019 begannen die Auszubildenden ihre Ausbildung zum Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerktechnik. Die Ausbildung fand teilweise noch im Schatten der Pandemie und allen damit einhergehenden Einschränkungen statt. Um so erfreulicher war es, dass die ersten Lockerungen den Auszubildenden ermöglichten, ihre Betriebspraktika in den Geschwadern der Luftwaffe und der Marine in Präsenz zu absolvieren.


Elf Angehörige des Ausbildungsjahrgangs 2019 konnten bereits im vergangenen Sommer vorzeitig freigesprochen werden, weitere neun folgten jetzt zum regulären Ende der Ausbildung. Fünf der freigesprochenen Jungfacharbeiter bleiben der Bundeswehr auch in Zukunft als Fachkräfte erhalten. Sie entschieden sich für eine Karriere als Soldat, aber auch für die Beamtenlaufbahn im gehobenen technischen Dienst. Frank Neumann, Mitglied des Prüfungsausschusses für die Industrie- und Handelskammer, gratulierte den Auszubildenden und hob die hohe Qualität der in der mündlichen Prüfung gezeigten Leistungen hervor. Zum Abschluss der Feierstunde überreichten Neumann, Böge und Schart den stolzen Absolventen ihre Zeugnisse und Facharbeiterbriefe.



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