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Linksextreme stecken offenbar Gartenhaus von Rheinmetall-Chef in Brand

Gartenhaus in Hermannsburg steht in Flammen
Die Feuerwehr Hermannsburg wurde um 4.16 Uhr zu dem Brand alarmiert. (Fotos: Daniel Schulz)

HERMANNSBURG. Die Feuerwehr Hermannsburg löschte am Montagmorgen ein in Flammen stehendes Gartenhaus. Jetzt kam raus: Das Gartenhaus wurde anscheinend absichtlich in Brand gesteckt, glaubt man einem Bekennerschreiben, das nun auf der Plattform Indymedia aufgetaucht ist. Das Gebäude soll dem Geschäftsführer des Rüstungskonzernes Rheinmetall Armin Papperger gehören.


Bekennerschreiben tauchte auf Indymedia auf


Die Eisatzkräfte wurden um 4.16 Uhr alarmiert, konnten vor Ort das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Gegen 5.00 Uhr war der Einsatz bereits beendet. Nur vier Stunden später tauchte dann das Bekennerschreiben auf. Die Unbekannten geben an, dass sie einen Brandsatz an Pappergers Gartenhaus deponiert hätten.


Feuerwehrmann geht auf brennendes Gartenhaus zu
Die Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle.

"Hier in der Südheide fühlt Papperger sich wohl. Umgeben von Truppenübungsplätzen (...) Bis zum Rheinmetallwerk in Unterlüß ist es nur ein Katzensprung. In diesem Umfeld fühlt er sich sicher und gut akzeptiert auch von seinen Freund*innen, mit denen der Hobbyjäger ab und zu auf die Pirsch geht. Aber die heutige Nacht dürfte ihm signalisiert haben, dass er nicht nur Freund*innen hat und sein Rückzugsort nicht sicher ist", heißt es in dem Schreiben.


Linksextreme fordern "Freiheit für Daniela!"


Die Linksextremen werfen dem Rüstungskonzern vor einer der "Profiteure der sogennanten Zeitenwende" zu sein. Dank der aktuellen Politik könne das Unternehmen nun "selbstbewusst und offensiv Tötungsmaschinen vorstellen und anpreisen". In einer langen Liste wird aufgezählt, welches Waffenarsenal Rheinmetall zu bieten habe, mit denen "nicht nur im nationalen Raum gemordet" werde. Die abschließende Forderung: "Freiheit für Daniela!" Dabei dürfte es sich vermutlich um die ehemalige RAF-Terrooristin Daniela Klette handeln, die im Februar in Berlin festgenommen wurde.


Das Bekennerschreiben ist der Polizei Celle bekannt, wie es auf Nachfrage von CelleHeute heißt. Es werde nun neben den normalen Brandermittlungen die Authentizität des Schreibens geprüft. "Passt das, was in dem Schreiben steht, mit dem zusammen, was wir vor Ort festgestellt haben", erklärt Polizeisprecherin Ulrike Trumtrar. Außerdem stellt die Polizei richtig, dass Papperger auf dem Grundstück nicht selbst wohnt. Es gehöre ihm nur.

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