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Lieber Gott als nochmal Jesus: Literarische Suche nach religiöser Zugehörigkeit

  • Extern
  • vor 7 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
Ilja Richter. Foto: von Likedeeler
Ilja Richter. Foto: von Likedeeler

CELLE. In der Veranstaltungsreihe „Literatur auf der Bühne“ in der Kleinkunstbühne am Celler Nordwall ist am 24. Februar 2026 ein ganz besonderer Künstler zu Gast: Schauspieler, Autor und Entertainer Ilja Richter nimmt das Publikum in einer besonderen Lesung mit auf eine spannende Reise zwischen Judentum und Christentum. Beginn ist um 19:30 Uhr in Kunst&Bühne.

 

Ilja Richter, bekannt geworden als Moderator der Kult-Sendung „Disco“ in den 1970er Jahren, hat sich längst auch einen Namen als Buchautor, Synchronsprecher und Theaterdarsteller gemacht. In seinen Werken thematisiert er immer wieder seine jüdischen Wurzeln, seine familiäre Geschichte und die Suche nach einer religiösen Heimat. Richter, Sohn einer jüdischen Mutter und eines christlichen Vaters, wächst in einem Haus voller kultureller Vielfalt auf. Seine eigene Identität ist geprägt von der Auseinandersetzung mit beiden Glaubenswelten.

 

In der Lesung „Lieber Gott als nochmal Jesus“ nimmt uns Ilja Richter mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit zwischen Judentum und Christentum. Unterhaltsam und klug schreibt Ilja Richter über Gott und die Welt, staunend und fragend, schreibt sich suchend zu persönlichen Einsichten: "Nicht als Atheist. Eher als Essayist, religiös betrachtet, zwischen allen Stühlen."

 

Ilja Richter schreibt mit großer Tiefe, aber auch einem Augenzwinkern: Er nähert sich dem Thema in kleinen Erzählungen von mitunter grotesker Komik, in nachdenklichen Betrachtungen, in Essays über Religion im Werk bedeutender Autorinnen und Autoren, aber auch in zahlreichen Szenen und Dialogen, in denen es immer wieder um Vater und Sohn geht und um das Verhältnis von Judentum und Christentum.

 

Dabei umkreist er das Thema mal ernst, mal heiter: in bitter-komischen Erzählungen, pointierten Dialogen und nachdenklichen Betrachtungen. Die Mischung aus Glossen, Fakten, Poesie und Zitaten eröffnet auf diese Weise einen ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens. Ilja Richter zeigt sich dabei als Gottsuchender, fernab aller Disco-Klischees.

 

Die Besucher erwartet ein Abend voller Tiefgang, Humor und literarischer Vielfalt. Im Anschluss an die Lesung steht Ilja Richter für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

 

Dienstag, 24. Februar 2026, Beginn 19.30 Uhr, Einlass 18.30 Uhr, 19€

Karten gibt es an der Abendkasse, im VIOLAS am Markt 9, im Salon Matte Lackiato in der Schuhstraße 13 und online unter www.kunstundbuehne.de



Text: Kunst und Bühne

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