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Leise stirbt der Weihnachtsmarkt


CELLEHEUTE


CELLE. Erst eine Bude, dann eine Pyramide, dann weitere Stände, jetzt Riesenrad, Bimmelbahn u.v.m; aus dem Celler Weihnachtsmarkt ist eine Geisterstadt geworden - kein Stand mehr auf dem Großen Plan, nur noch vereinzelte in der Poststraße und Stechbahn. Es ist ein vorzeitiges Ende mit Ansage: Maskenpflicht von 9-18 Uhr in der Innenstadt, aber durchgehend auf dem Weihnachtsmarkt, 3G, 2G, 2G+, auch für Geimpfte, aber einen Tag später dann doch nicht für "Geboosterte" - das Wirrwarr der Politik hat nicht nur Besucher vergrault, sondern auch die Weihnachtsmarktbeschicker. Veranstalter Klaus Lohmann von der Celle Tourismus Marketing GmbH (CTM) bleibt zweckoptimistisch. Auf Nachfrage von CELLEHEUTE erklärt er: "Analog der Dynamik des Corona-Geschehens ist auch die Entwicklung des Weihnachtsmarktes. Wie bekannt werden wir den Weihnachtsmarkt, auch auf Wunsch vieler Celler und nach expliziter Bitte vieler Standbetreiber, fortführen. Einige Stände haben jüngst abgebaut, andere sind doch länger geblieben und einige Stände haben abgebaut und werden wiederkommen."


Die FDP hat derweil Hilfsmaßnahmen gefordert. Ob und wie diese erfüllt werden und ob es überhaupt weitergeht, wolle Lohmann Mitte der Woche sagen.

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