Elegisches und Virtuoses bei Musik und Wort zur Marktzeit




CELLE. Die drei Sonaten für Viola da gamba und obligates Cembalo gehören zu den Höhepunkten des Kammermusikschaffens von Johann Sebastian Bach (1685 - 1750). Da sie keinen musikalischen Bezug zur spezifisch französischen Gambenkultur aufweisen, geht man heute davon aus, dass diese hochgradig virtuosen Werke Bearbeitungen von Triosonaten anderer instrumentaler Besetzungen darstellen. Am Samstag, den 20.8.2022 um 12.00 Uhr erklingt die zweite Sonate D-Dur BWV 1028 im Rahmen der Reihe „an(ge)dacht“

(30 Minuten Musik und Wort) in der Stadtkirche St. Marien Celle mit der Bratschistin Beate Anschütz und Michael Voigt am Orgelpositiv. In der Mitte des Programms steht die Elegie g-Moll opus 44 des russischen Romantikers Alexander Glasunow (1865 - 1936). Den Textteil verantwortet Superintendentin Dr. Andrea Burgk-Lempart.


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