Celle-Vibes im Dschungelcamp: Mirja du Mont stellt sich Ekelprüfungen
- Stefan Kübler
- vor 2 Stunden
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CELLE. Abitur am KAV, Miss Januar im Playboy, Promi-Ehe und jetzt Dschungelcamp: Model und Schauspielerin Mirja du Mont blickt bereits auf viele Highlights in ihrem Leben zurück. Die gebürtige Cellerin nimmt jetzt das nächste Abenteuer in Angriff und zieht als eine von zwölf Teilnehmenden ins Dschungelcamp der RTL-Show „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ (IBES). Im australischen Urwald möchte die 50-Jährige zeigen, was sie trotz Angststörung alles schaffen kann.
„Wenn meine Kinder sagen, das kannst du machen, dann mache ich das.“
„Man hat nur ein Leben und dieses Leben werde ich so crazy leben wie es geht“, sagt Mirja du Mont im Interview bei RTL. Die Teilnahme am Dschungelcamp habe sie mehrere Jahre lang schon abgesagt. Die Zustimmung ihrer Freundinnen hätte schließlich dazu geführt, dass sie sich dann doch dafür entschieden habe. Auch ihre Kinder und ihre Eltern seien dafür gewesen. „Wenn meine Kinder sagen, das kannst du machen, dann mache ich das“, erzählt sie.
Vom Celler KAV-Schulhof auf die Kinoleinwand
Mirja du Mont wurde 1976 in Celle geboren, besuchte die Realschule auf der Heese und machte 1995 ihr Abitur am KAV. Anschließend startete sie ihre Modelkarriere, war Playboy-Playmate im Januar 2000 und Werbegesicht für Kosmetik- und Modemarken. Von 2000 bis 2016 war sie mit Schauspieler Sky du Mont verheiratet, zu dem sie bis heute offenbar ein gutes Verhältnis pflegt. Seit 2006 ist Mirja du Mont selbst in TV- und Filmproduktionen zu sehen, spielte unter anderem das Rotkäppchen im Otto-Film „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ sowie eine Hauptrolle in der RTL-Soap „Unter uns“.
Mutmacherin für Menschen mit Angststörung
Die Dschungelcamp-Teilnehmerin engagiert sich zudem im Bereich Gesundheit. Sie musste vor ein paar Jahren eine Hautkrebsdiagnose verkraften und geht offen mit ihrer Angststörung um. Bei IBES möchte sie Mutmacherin sein. „Ich hoffe, dass ich da gestärkt und gut rauskomme und dass ich vielleicht ein Vorbild für die bin, die zu Hause sitzen und denken, mit Angststörung ist mein Leben zu Ende“, sagt sie bei RTL. Ihre größte Angst im Dschungel verrät sie nicht, sagt aber: „Essen ist maximal ekelhaft.“
„Ich bin nicht schickimicki, obwohl ich so aussehe.“
Ein Wunsch von Mirja du Mont ist, dass im Dschungelcamp alle authentisch bleiben und nett und freundliche miteinander umgehen. „Was ich überhaupt nicht mag ist, wenn jemand abgehoben ist“, sagt sie und möchte mit gutem Beispiel vorangehen. „Ich putze Toiletten, ich wasche ab, ich bin nicht schickimicki, obwohl ich so aussehe.“ Wie sich die gebürtige Cellerin Mirja du Mont bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ schlägt, lässt sich ab Freitag, 23.1. bei RTL verfolgen.













