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Celle-Uelzen-Netz GmbH plant zahlreiche Investitionen im Landkreis

Die Celle-Uelzen Netz GmbH (CUN) als Netzbetreiber der SVO-Gruppe pflegt und wartet regelmäßig die Strom-, Wasser- und Erdgas-Netze in der Region. Für das laufende Jahr sind an zahlreichen Stellen Investitionen geplant. Mit Blick auf die Energiewende steht dabei vor allem der Stromsektor im Fokus. Gesamtziel ist es, den hohen Standard in Sachen Versorgungssicherheit in der Region auch in Zukunft zu gewährleisten.


Foto: Andrey Metelev

CELLE. Im mehr als 8.000 Kilometer langen Stromnetz der CUN verlaufen fast alle Leitungen bereits seit Jahren unterirdisch. Das minimiert das Risiko witterungsbedingter Strom-Ausfälle und Störungen. Unterirdische Stromleitungen sind darüber hinaus quasi wartungsfrei. In den kommenden Jahren werden daher weiterhin die noch bestehenden Freileitungen im Netz der CUN zurückgebaut und durch Erdkabel ersetzt. Für das laufende Jahr 2024 wird das gleich in mehreren Projekten der CUN der Fall sein. In Nienhorst (Nienhagen) im Landkreis Celle werden beispielsweise im Laufe der zweiten Jahreshälfte 1.000 Meter Freileitung durch Erdkabel ersetzt. Außerdem ist hier der Bau einer neuen Trafostation vorgesehen. Im Bereich Hanstedt / Bienenbuettel (Landkreis Uelzen) geht es konkret um rund 2,5 Kilometer Freileitung zwischen den Ortschaften Velgen und Bornsen. Sie sollen im Laufe des Jahres durch Erdkabel ersetzt werden. Auch in Suhlendorf in der Ortschaft Nestau ist der Ersatz von rund einem Kilometer Freileitung vorgesehen. Die Arbeiten werden – sofern es das Wetter zulässt – zeitnah noch diesen Monat beginnen. Für das laufende Jahr werden darüber hinaus an unterschiedlichen Stellen des Versorgungsnetzes Kabelverteilerschränke saniert. Außerdem wird speziell in und um Celle in einigen Fällen geprüft, Standorte höher zu setzen, um auch für zukünftige Hochwasser-Ereignisse gewappnet zu sein.

 

Im Trinkwassernetz im Landkreis Celle hat die CUN im vergangenen Jahr schwerpunktmäßig Löschwasser-Hydranten erneuert. In diesem Jahr stehen Absperrschieber im Mittelpunkt. Mit Hilfe dieser Einrichtungen lassen sich im Bedarfsfall zum Beispiel einzelne Straßenzüge absperren. Das kann aufgrund von Wartungsarbeiten vor Ort oder auch nach einem Rohrbruch nötig werden. Wichtig ist, dass die Schieber auch wirklich funktionieren, wenn sie benötigt werden. Die Sanierungsarbeiten finden verteilt im gesamten Versorgungsnetz der CUN statt. Es umfasst im Landkreis Celle Trinkwasserleitungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 1.200 Kilometer.

 

Regelmäßige Wartungen gibt es auch im Erdgas-Versorgungsnetz Netz der CUN. im Bereich Eschede läuft seit dem Ende des vergangenen Jahres die routinemäßige Prüfung der Erdgasleitungen. Insgesamt geht es um 60 Kilometer Hauptleitung und knapp 22 Kilometer Hausanschlussleitungen in den Ortschaften Eschede, Habighorst, Höfer und Scharnhorst. Es sind Routinemaßnahmen, die einen sicheren Betrieb des Gasnetzes gewährleisten – und damit dem Schutz aller Kundinnen und Kunden dienen. Diese Arbeiten erfolgen in regelmäßigen Abständen, um mögliche Undichtigkeiten am mehr als 2.000 Kilometer langen Erdgas-Versorgungsnetz der CUN frühzeitig erkennen und beseitigen zu können.

 

Seit Jahren treibt die SVO-Gruppe nicht zuletzt den Ausbau eines modernen und zukunftssicheren Glasfasernetzes voran. Das gilt für Teile der Stadt Celle sowie für zahlreiche Kommunen im Landkreis. Im ersten Quartal des Jahres ist beispielsweise geplant, das Neubaugebiet „Altes Hohes Feld“ im Lachendorfer Ortsteil Hohne an das Glasfaser-Netz der SVO-Gruppe anzuschließen.

 

Eine regelmäßig aktualisierte Auswahl laufender und geplante Projekte und Bauvorhaben ist auch auf der Internetseite der CUN zu finden:

 

 

Die CUN investiert als Netzbetreiber der SVO-Gruppe laufend in die Wartung und den erforderlichen Aus- und Umbau der regionalen Versorgungsnetze. Allein im Strombereich geht es in den kommenden zwei Jahrzehnten um ein Investitionsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro. Mit den Maßnahmen ist sichergestellt, dass das Netz vor Ort den Anforderungen der Energiewende auch in Zukunft gerecht werden kann.


Text: Celle-Uelzen-Netz GmbH

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