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Bundestagsabgeordneter Mende begrüßt Denkmalschutz-Sonderprogramm


Foto: Stella von Saldern/DBT

CELLE. Im Kulturkapitel des Haushaltsplans 2024 sind zusätzliche Mittel in Höhe von 47,5 Millionen Euro für das inzwischen dreizehnte Denkmalschutz-Sonderprogramm vorgesehen. Auch die Sanierung und Modernisierung von Orgeln kann hieraus gefördert werden.


Die Maßnahmen erstrecken sich über das gesamte Bundesgebiet und leisten damit einen bedeutenden Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft. Die Fördermittel kommen vor allem mittelständischen Bau- und Handwerksbetrieben zugute. Die Beteiligung des Bundes beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Sie ist durch Mittel engagierter Projektträger, der Länder, anderer Gebietskörperschaften oder Dritter zu ergänzen.


Der Bundestagsabgeordnete Dirk-Ulrich Mende sagt dazu: „Ich begrüße ausdrücklich, dass wir für ein neues Denkmalschutz-Sonderprogramm im Haushalt 2024 zusätzliche 47,5 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das ist eine gute Nachricht, auch für den Wahlkreis Celle-Uelzen.“


Anträge stellen können die Länder bzw. andere Gebietskörperschaften, Kirchen, Stiftungen, Vereine oder Privatpersonen. Der Bund übernimmt maximal 50 Prozent der förderfähigen Kosten der Maßnahme. Die Maßnahmen müssen der Substanzerhaltung oder Restaurierung im Sinne der Denkmalpflege dienen. Renovierungsarbeiten sowie Umbau- und nutzungsbezogene Modernisierungsmaßnahmen sind nicht förderfähig. Nachdem die Landesdenkmalschutzbehörde die nationale Bedeutsamkeit des Denkmals festgestellt hat, muss der Antrag bis zum Freitag, den 19. April 2024 bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) eingegangen sein. „Gerne unterstütze ich entsprechende Projekte in den Landkreisen Celle und Uelzen und hoffe, dass von dem Förderprogramm rege Gebrauch gemacht wird“, so Mende. Dazu genügt es, eine Kopie des eingereichten Antrags im PDF-Format per E-Mail an dirk-ulrich.mende@bundestag.de zu senden.


Text: Arne Walter, Büro Dirk-Ulrich Mende

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