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Betriebe sollten Ausbildungskapazitäten prüfen

Männerportrait
Geschäftsführer Michael Kühl:  In den kommenden Monaten wird sich auf dem Ausbildungsmarkt im Landkreis Celle noch viel bewegen. Foto: Agentur für Arbeit

CELLE. Quasi zum Halbjahr legt die Agentur für Arbeit Lüneburger Heide die Märzdaten für den Ausbildungsmarkt vor, denn das statistische Berufsberatungsjahr beginnt immer am 1. Oktober und endet am 30. September. Im Landkreis Celle hatten sich bisher insgesamt 1.139 junge Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Ihre Zahl lag mit einem Minus um 1,2 Prozent (14 Personen) leicht unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig meldeten die Unternehmen 713 Ausbildungsstellen und damit 12,9 Prozent (106 Ausbildungsstellen) weniger verglichen mit März 2025. Ende des Monats wurden noch 813 unversorgte Jugendliche gezählt und 445 Ausbildungsstellen waren unbesetzt.

 

„Bis zum Ausbildungsbeginn im Sommer sind es noch einige Monate, jedoch sollte die Zeit nicht ungenutzt bleiben“, weiß Michael Kühl, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Lüneburger Heide. Er richtet daher seinen Aufruf an die Jugendlichen, den Kontakt zur Berufsberatung zu halten, Berufswünsche sowie Umsetzungswege zu entwickeln und eventuell auch über Alternativen nachzudenken. „Schulfreie Tag können gut für Praktika genutzt werden. So können Jugendliche prüfen, ob der Traumberuf in der Realtiät standhält oder sogar ganz neue Berufe entdecken“, so Kühl. Im besten Fall ist ein Praktikum der erste Schritt zum Ausbildungsvertrag und je mehr Optionen ein Jugendlicher hat, desto größer sind die Chancen, möglichst nahtlos nach der Schule ins Berufsleben zu starten.

 

„Wir wissen um die konjunkturellen Unwägbarkeiten, die auch in diesem Jahr die betrieblichen Entscheidungen maßgeblich prägen“, berichtet der Geschäftsführer und appelliert in Richtung der Unternehmen, Ausbildungsvorhaben, wenn möglich nicht auszusetzen oder zu verschieben, denn die Lücken, die der demografische Wandel hinterlässt, werden durch Renteneintritte im spürbarer.


„Die Kolleginnen und Kollegen im Arbeitgeber-Service stehen Unternehmen mit Rat und Tat bei der Besetzung von Ausbildungsstellen zur Seite. Zudem können sie beispielsweise auch zu Hilfen wie der Assistierten Ausbildung beraten“, so Kühl. In den kommenden Monaten wird sich auf dem Ausbildungsmarkt im Landkreis Celle noch viel bewegen und so ist sich der Ausbildungsmarktexperte sicher, dass es bei vielen Jugendlichen und Betrieben mit Berufsberatung und Arbeitgeber-Service an der Seite noch matchen wird.



Text: Agentur für Arbeit

 

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