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Bergener Autorin stellt ihr Werk auf Frankfurter Buchmesser vor


BERGEN/FRANKFURT. Für Karin Brodde, Autorin aus der Stadt Bergen, geht schon bald ein Traum in Erfüllung. Auf der Frankfurter Buchmesse wird sie ihr Erstlingswerk: "Kindheitserinnerungen einer Bestattertochter" persönlich vorstellen.


In dem Buch erzählt die Tochter von Ursula und Henry Kothe, die in Bergen ein Möbelhaus, eine Bau- und Möbeltischlerei und ein Bestattungsinstitut führten, aus ihrem Leben. "Ich habe versucht, die Gedanken eines zwölfjährigen Mädchens, auch mit den Worten eines Kindes wiederzugeben.

Und ich war überrascht, wie deutlich ich mich nach über 50 Jahren noch an alles erinnern konnte", erzählt sie.


Für die Tochter eines Bestatters, gehören Sterben und der Tod zum Alltag. Beides prägte Broddes Kindheit. "Trotz allem war ich ein glückliches und unbeschwertes Kind", so die Bergenerin.

Doch eines morgens, es war ein sonniger Frühlingstag, brach ihre heile Kinderwelt ganz plötzlich in sich zusammen. Völlig unerwartet verstarb ihre Oma und nur wenige Stunden später auch ihr Vater.

Ganz plötzlich betraf der Tod also die eigene Familie. Und zum ersten Mal habe sie gemerkt, wie grausam und schmerzvoll der Tod wirklich war.

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