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Benötigt Celle eine zweite Gesamtschule?


Die einzige Celler IGS teilt sich ein Gebäude mit dem Gymnasium Ernestinum Foto: Peter Müller

CELLE. Elternwillen in den Fokus stellen hat das #Klimabündnis im Kreistag seinen Antrag überschrieben. Danach soll die Landkreis-Verwaltung beauftragt werden, eine Befragung unter den Eltern der Dritt- und Viertklässler an sämtlichen Grundschulen im Gebiet des Landkreises durchzuführen.


„Der Landkreis erhält einen verlässlichen Überblick über den Bedarf bezogen auf die zukünftige Schulwahl: Oberschule, Gymnasium, #Gesamtschule“, begründen die Lokalpolitiker ihre Forderung, die nicht neu ist, aber in der Vergangenheit keine Mehrheit fand. Aufgrund des Zusammenschlusses von Grünen, FDP, WG, SPD, Linken sowie die Partei nach der Kommunalwahl 2021 haben sich die Mehrheitsverhältnisse jedoch verändert, und so hat der Antrag gute Chancen auf Erfolg.


Zunächst beschloss der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung, ihn an den zuständigen Schulausschuss zu verweisen. Die Anzahl der Anmeldungen für die Integrierte Gesamtschule (IGS) übersteige deren Kapazitäten, Kinder müssten abgewiesen werden, heißt es zur Begründung. Johanna Thomsen (Grüne) verwies in ihrer Rede darauf, dass man eine #Elternbefragung im Wahlkampf versprochen habe. Dieses setze man nun um. „Anforderungen an Schulen, Schülerschaften, Bildungswege ändern sich. Es gibt Handlungsbedarf“, führte sie aus und erwähnte auch den Wechsel im Kultusministerium, das nach der Landtagswahl im Herbst vergangenen Jahres von der Grünen Julia Willie Hamburg als Ministerin geleitet wird.


„Um den Elternwillen ergebnisoffen zu ermitteln, ist eine Elternbefragung absolut notwendig“, schloss Johanna Thomsen ihren Redebeitrag.

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