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„Wir werden euch vermissen“: Hölty-Gymnasium verabschiedet Abiturienten

Am Hölty-Gymnasium endet ein bedeutender Abschnitt. 49 Abiturientinnen und AbiturienAm Hölty-Gymnasium endet ein bedeutender Abschnitt. 49 Abiturientinnen und Abiturienten wurden feierlich verabschiedet.Am Hölty-Gymnasium endet ein bedeutender Abschnitt. 49 Abiturientinnen und Abiturienten wurden feierlich verabschiedet.ten wurden feierlich verabschiedet.
Jahrgangsbeste Julia Troanov (links) und Anja Klein, die ständige Vertreterin der Schulleitung. Foto: Hölty Celle

CELLE. Es ist eine Zeit der Veränderungen am Hölty-Gymnasium. Einerseits für die Schule mit neuer Schulleitung und dem Umzug nach Hambühren, aber natürlich auch für die Abiturientinnen und Abiturienten, die bei einer feierlichen Zeremonie verabschiedet wurden und nun einen neuen Lebensabschnitt beginnen. 49 Schülerinnen und Schüler haben das Abitur bestanden, etwas mehr als ein Viertel davon mit einer Eins vor dem Komma bei einem Notendurchschnitt von 2,5. Julia Troanov erzielte mit der Note 1,1 das beste Ergebnis des Jahrgangs.


„Seien Sie mutig und offen und nutzen Sie die Chancen, die sich dadurch bieten."

 

Anja Klein, die ständige Vertreterin der Schulleitung, blickte auf eine besondere Schulzeit dieses Jahrgangs zurück, mit Corona-Lockdown und ohne die „Kleinen“ auf dem Schulhof, aber auch mit unvergesslichen Klassenfahrten, sozialem Engagement bei „Schule ohne Rassismus“ und den individuellen Erfahrungen wie dem Erlernen eines Instruments und Erfolgen bei „Jugend forscht“. „Seien Sie mutig und offen und nutzen Sie die Chancen, die sich dadurch bieten. Lernen Sie die Welt kennen und finden Sie Ihren Weg“, gab Klein ihnen als Rat mit auf den Weg.


20.000 Studiengänge erwarten Schulabgänger

 

Nach dem Zitat von Arthur Schnitzler, man könne sich wohl den Weg wählen, aber nicht die Menschen, denen man begegne, erklärten Marleen Siering und Andreas Glück im Namen des Kollegiums humorvoll, wie Eltern, Geschwister, Freunde und Lehrer das Leben der Abiturientinnen und Abiturienten geprägt haben. „Jetzt ist die Schulzeit vorbei und das echte Leben wartet – mit 20.000 Studiengängen. Bleiben Sie flexibel, mutig und mobil“, schlossen sie ihre Rede, und bei den emotionalen letzten Worten „Wir werden euch vermissen“, floss die eine oder andere Träne.

 

Elternvertreterin Kathryn Hilmer hob ebenfalls die bleibenden Erinnerungen der Schulzeit hervor und bedankte sich auf Englisch bei allen Schülerinnen und Schülern dafür, dass alle auf ihre Weise die Schule bereichert haben – und augenzwinkernd bei den Englischlehrkräften dafür, dass sie die Rede in ihrer Muttersprache halten konnte. Das Schul-Motto „Herz und Verstand am Hölty Hand in Hand“ sei für den weiteren Lebensweg der Absolventinnen und Absolventen eine gute Grundlage.


Hölty-Bigband ist auch am Start

 

Mit einem anekdotenhaften Rückblick verabschiedeten sich Albina Gandaeva und Dervis Savgat im Namen der Abiturientinnen und Abiturienten. Zwar würden sie nicht vermissen, Lehrern immer wieder die Smartboards erklären zu müssen – die anregende Besprechung von Kafkas „Verwandlung“, die Diskussionen über Farben im Kunstunterricht und das freundliche Nicken oder Zwinkern der Lehrkräfte auf dem Flur hingegen schon. Doch die Vorfreude auf die neu gewonnene Freiheit und die damit verbundenen zahllosen Möglichkeiten war deutlich zu spüren.

 

Musikalisch wurde die Veranstaltung wie immer auf höchstem Niveau von der Hölty-Bigband untermalt. Leanna Hefle überzeugte gesanglich bei Adeles „When We Were Young“.

 

Wie es am Hölty Tradition ist, wurden die Abiturientinnen und Abiturienten zur Zeugnisübergabe einzeln auf die Bühne gebeten, wobei ein ausgewähltes Lied erklang und Anja Klein zahlreiche Schülerinnen und Schüler zusätzlich für ihr Engagement auszeichnete – etwa für besondere Leistungen in den Fächern oder im Schulleben bei Theater, Schülervertretung und Projekten.

 

Das gute Verhältnis zwischen dem Abschlussjahrgang und den Lehrkräften zeigte sich auch im Anschluss, als alle gemeinsam die Schulzeit bei einem Sektempfang ausklingen ließen.


Text: Jan Henrik Flecke

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