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Weniger Wildmüll – aber immer noch zu viel: Frühjahrsputz in Garßen



Foto: Ortsrat Garßen


GARßEN. Am Samstag stand in Garßen wieder kollektiver Frühjahrsputz auf dem Programm. Ortsbürgermeister Andreas Reimchen hatte Vereine, Verbände, lokale Organisationen und seine Ortsratsmitglieder zur gemeinschaftlichen Flur-Reinigung eingeladen. Die Aktion findet seit über 20 Jahren in zweijährigem Rhythmus statt.

Trotz ungünstiger Wetterprognose und anfänglichen Regens kamen rd. 140 Menschen zusammen, um Feld, Wald und Flur vom Wildmüll zu befreien. Allein im kleinen Ortsteil Alvern, wo man traditionell separat sammelt, beteiligten sich 31 Erwachsene und neun Kinder. Die während des Müllsammelns, quasi ganz nebenbei, noch Teilbereiche des „Alverdingk“ von Schmutz und Laub befreiten.

Im Kernort Garßen brachten sich erstmals auch Neu-Bürger aus dem aktuellen Baugebiet "Blaues Land" mit ein. Und widmeten sich schwerpunktmäßig den „…vom Winde verwehten…“ Styropor- und Verpackungsresten auf umliegenden Feldern.


Alles in allem sei beim diesjährigen Frühjahrsputz in Garßen, so die Schlussbilanz des Ortsbürgermeisters, "…zumindest gefühlt…“, deutlich weniger Wildmüll gefunden worden als sonst – allerdings immer noch deutlich zu viel. Die gleichbleibend hohe Teilnehmerzahl sei letztlich ein gutes Indiz für eine funktionierende Ortsgemeinschaft. „…Neben unserem Einsatz für den Umweltschutz konnten wir das gemeinsame Tun in der Natur auch genießen. Alle haben angeregte Gespräche geführt und sich beim geselligen Ausklang schon für Neues verabredet. Feuerwehr und Schützenverein konnten sogar Neumitgliedschaften verbuchen, freut sich Reimchen.


Text: Ortsrat Garßen

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