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Weihnachtlicher Nachmittag bei den Blumlägern







CELLE | LESERBEITRAG VON HARRY SCHANG


Der zweite Vorsteher der Schützengesellschaft Altenceller Vorstadt von 1428 e.V., nicht zu verwechseln mit der Altenceller Schützengesellschaft von 1477 e.V., hat mit seiner Crew keine Mühen und Kosten gescheut einen hervorragenden Saal zu gestalten.

Die Schützendamen trugen ihr Geschick der Küchenarbeit dazu und lieferten diverse Köstlichkeiten. Es war für jeden was und viel dabei. Getränke gab es zum kleinen Obolus auch. Nach den alle Teilnehmer erschienen waren und Platz gefunden hatten, den Saal befüllten,begrüßte der zweite Vorsteher Christian Glück alle Anwesende, voran den ersten Vorsteher Peter Brettschneider mit seiner Gattin, den Hauptkönig der Stadt Celle mit seinem Gefolge, alle anderen Insignenträger und gab Feuerfrei für den Sturm aufs Büfett. Alle erfreuten über das Gebotene.


Danach ging es Pausenlos weiter. Zwei Runden Bingo wurden gespielt. Dann Ehrungen. Voran die erst sechs Jährige Chiara Penke. Gerade erst in der Gesellschaft erreichte sie die Kreismeisterschaft der entsprechenden Altersklasse und wurde ihr vom Oberschützenmeister Roland Struck eine Erinnerungsmedaille überreicht mit dem Zusatz, das Chiara sich zur Landesmeister qualifizier hat und zweite wurde.


Es folgten Spiele zur Belustigung aller Anwesenden und bei einem Spiel Heike Dettmer und Sven Altrock sich ein Wortgefecht aller erster Sahne mit einem Pingpongball im Mund lieferten, nach dem andere längst ausgeschieden waren. Ach ja, nicht zu vergessen, daß auch der Nikolaus, das Christkind und der Weihnachtsmann in der Reihenfolge es sich nicht nehmen, bei den Maschern vorbei zu schauen.


Als die Luft weg blieb, wurde unter tosenden Beifall, von Beiden, sich für Halbe/ Halbe des Preises entschieden. Der Jungschütze Jayden Cohrs unterstützte das Beisammensein mit einer Gesangseinlage von zwei Weihnachtsliedern, was mit Beifall belohnt wurde.


Der zweite Vorsteher erwähnte mit Übergabe eines Präsents, das jedes Mal gewisse Mitwirkende, in den wechselnden Rhythmus, besonderer Dank erteilt wird. Mit Gesang wurde das Weihnachtsfriedenslicht angezündet und reihum weitergereicht. Nach Auflösung der Feier wurde bei sehr kühlen Verhältnissen auf der Straße, bei Musik aus der Box singend und tanzend, über eine Stunde auf die Weihnachtliche Treckerparade gewartet.


Es spricht sich von selbst, das es bei über einhundert Treckern und anderes Gefährt etwas länger dauerte bis der Weg nach Hause gefunden wurde.


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