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Stellenabbau in Celle: AfD sieht Schuld bei der Bundesregierung


CELLE. Zu der geplanten Streichung von 250 Arbeitsplätzen der Huber-Group in Celle und der Produktionsverlagerung nach Polen und Indien äußern sich der Celler AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn sowie der AfD-Landtagsabgeordnete für den Landkreis, Jens-Christoph Brockmann, besorgt.


"Nachdem jetzt leider auch in Celle die Deindustriealisierung mit voller Wucht angekommen ist, fordere ich die Bundesregierung nachdrücklich auf, ihren wirtschaftsfeindlichen Kurs endlich zu beenden und unseren heimatlichen Betrieben wieder eine sichere Zukunftsperspektive zu geben.


Es ist unübersehbar, dass die Energie-, Umwelt- und Sanktionspolitik der rot-grün-gelben Regierung unser Land ruiniert und den Wohlstand hierzulande vernichtet. Wer seinen Amtseid aus dem Grundgesetz ernstnimmt, Schaden vom Volk abzuwenden und dessen Wohlstand zu mehren, darf nicht länger die ideologiegetriebene links-grüne Politik gegen unsere Unternehmen fortsetzen.


Wie am Beispiel der Huber-Group zu sehen ist, sind es gerade die fleißigen Arbeitnehmer in Deutschland, die diesen Regierungsirrsinn als erste bitter ausbaden müssen."


Ehrhorns Landtagskollege Jens-Christoph Brockmann verweist noch auf einen anderen Aspekt:


"Jeder weiß aus der katastrophalen Erfahrung mit der DDR, dass sich Umweltschutz nur wohlhabende Staaten mit einer florierenden Marktwirtschaft leisten können, nicht aber sozialistische Gesellschaften. Völlig unverhältnismäßige Gängelungswut und Planwirtschaft zerstören letztlich die natürlichen Lebensgrundlagen.


Im Übrigen ist der Natur auch nicht gedient, wenn die Produktion ins Ausland abwandert, wo weit geringere Umweltstandards gelten, als bei uns. Die einzige Partei, die das noch verinnerlicht hat, ist die AfD."


Foto: Christian Link

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