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Starke Rauchentwicklung bei Ahnsbeck: Feuerwehr löscht Strohballenbrand


AHNSBECK. Erneut haben Strohballen im Landkreis Celle gebrannt. Zwischen Lachendorf und Ahnsbeck rückte die Feuerwehr am Samstagabend aus. Um 21.01 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lachendorf und Jarnsen-Luttern-Bunkenburg zu einem gemeldeten Waldbrand alarmiert. "Bereits bei der Anfahrt war Feuerschein und eine starke Rauchentwicklung sichtbar", sagt Feuerwehrsprecher Lukas Kükemück.

Laut Feuerwehr waren rund 200 Quaderballen von dem Brand betroffen. Durch die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Lachendorf wurde umgehend mit mehreren C-Strahlrohren eine sogenannte Riegelstellung zwischen Strohballen und Waldkante aufgebaut, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Um 21.18 Uhr wurde das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Hohne nachalarmiert, um bei den Löscharbeiten mit dem Wasserwerfer vom Fahrzeugdach aus zu unterstützen.

Die Ortsfeuerwehr Jarnsen-Luttern-Bunkenburg unterstütze bei dem Aufbau einer Wasserversorgung aus einem Bohrbrunnen und aus einer Feldberegnungsleitung. Als eine stabile Wasserversorgung vor Ort aufgebaut war, wurde das Feuer mit dem Wasserwerfer vom Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hohne und mit mehreren C-Strahlrohren gelöscht. Um einen besseren Löscherfolg zu erzielen, unterstütze ein örtlicher Landwirt mit einem Teleskoplader und verteilte das brennende Stroh auf eine größere Fläche, damit dieses besser gelöscht werden kann. Die Löscharbeiten waren komplex. Gegen 23.40 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Durch eine Feldberegnung, die ein Landwirt aufgebaut hat, wurden die Strohhaufen weiter abgelöscht.

Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr an die Polizei übergeben. Aufgrund der Lage des Einsatzortes wurde eine größere Menge Schlauchmaterial verbraucht. Damit die Feuerwehr Lachendorf auch weiterhin einsatzbereit ist, wurde der Gerätewagen Materialtransport mit den verschmutzten Schläuchen beladen, um diese bei der Feuerwehr technischen Zentrale in Hambühren zu tauschen.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lachendorf, Jarnsen-Luttern-Bunkenburg, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Hohne, ein Streifenwagen der Polizei und ein Rettungswagen. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen


Fotos: Lukas Kükemück

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