Schweineschießen beim Schützenverein Garßen von 1891 e.V.
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CELLE. Zum 68. Mal wurde das Schweineschießen 2026 durchgeführt und es war wieder ein spannendes Schießen um die Schweinekönigswürde. Mit dem Luftgewehr 10 m sitzend Auflage mussten zwei gute Teiler geschossen werden, um die „Schweinekönigswürde“ zu erreichen. Kenji Suzuki ist der neue Schweinekönig 2026! Mit einem 7,2 Teiler und einem 18,3 Teiler (Gesamt 25,5 Teiler) sicherte sich der amtierende Vizekönig eine weitere Krone - oder besser gesagt ein halbes Schwein. Das halbe Schwein wurde gestiftet von Frank Biesgen und Burghard Buche. Die Ehrungen fanden beim Schweinevergnügen im Schützenheim statt, hier konnte die 1. Vorsitzende Ines Stradtmann die amtierenden Majestäten sowie die Gäste aus den befreundeten Schützenvereinen/gesellschaften Altenhagen, Vorwerk und Neustadt-Altenhäusen begrüßen. Sie bedankte sich besonders bei dem neuen Stadtkönig Michael Erler und dem Vizekönig Burghard Buche von der Schützengemeinschaft Altenhagen für ein Fass Bier, das für das Schweinevergnügen gespendet wurde. Dann sprach sie den Dank an alle Helfer und Sponsoren aus, ohne die solch eine Veranstaltung nicht durchzuführen wäre.
45 Schützen rangen dieses Jahr um die Würde des Schweinekönigs. „Schwanzkönig“ – hier wurden die beiden schlechtesten 10er-Schüsse gewertet – mit einem Gesamtteiler von 477,4 wurde die Schützenschwester Susanne Dommach neue „Schwanzkönigin“, als Zeichen ihrer Würde bekam sie einen Fleischpreis. Peter Steininger erreichte mit einem 31,2 Gesamtteiler den dritten Platz, Jugendleiterin Jasmin Stradtmann erreichte mit einem 30,8 Gesamtteiler den zweiten Platz. Zum Sieger und somit neuer Schweinekönig 2026 wurde dann unter großem Applaus der amtierende Vizekönig Kenji Suzuki proklamiert.
Ein „Schweinchen“ für den jeweils besten Teiler beim Schweineschießen erhielten 13 Schützen und Schützinnen. Das sind alles Schützen und Schützinnen, die einen 7,2- bis 16,0 Teiler geschossen hatten. Monika Beyer-Wiechmann von der Schützengilde Vorwerk spendete ein weiteres „Schweinchen“ für den Schützen, der einen 202,6-Teiler oder am dichtesten daran geschossen hatte. In diesem Jahr ging es an Harald Stettin, er hatte einen 198,3 Gesamtteiler geschossen.
Nach Verteilung der Fleischpreise sowie den Ehrentänzen drehte Jörg Berger die Musik noch mal so richtig auf und man feierte noch bis spät in die Nacht.
Text: Andreas Karowski














