Schlosstheater Celle startet in die neue Spielzeit
- Extern
- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit

CELLE. Mit dem traditionellen Treffen „Theaterverein trifft Belegschaft“ ist das Schlosstheater Celle am Montagabend gemeinschaftlich in die neue Spielzeit 2026/2027 gestartet. Im Anschluss an die Sitzung des Theatervereins kamen dessen Mitglieder und die Beschäftigten des Theaters im Innenhof des Schlosses zusammen.
Im Mittelpunkt der Begegnung standen neben dem gemeinsamen Rückblick auf die vergangene Spielzeit der Ausblick auf die neue Saison und das Miteinander der Menschen, die das Schlosstheater auf, neben und hinter der Bühne gestalten. Dazu gehörte die Vorstellung der neuen Kolleginnen und Kollegen, die Würdigung von Dienstjubiläen und die Verabschiedung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Spielzeit 2026/2027 steht unter dem Motto „Was uns bindet“ und beschäftigt sich mit Fragen nach gesellschaftlichem Zusammenhalt, Verantwortung, Nähe und den Herausforderungen des Zusammenlebens.

„Theater ist miteinander und lebt vom Engagement und Leidenschaft. Deshalb ist dieser Abend für uns immer etwas Besonderes“, sagt Intendant Andreas Döring. „Gerade zum Beginn einer neuen Spielzeit ist es schön, zusammenzukommen, auf das Erreichte zurückzublicken und gemeinsam nach vorne zu schauen. Unser Motto ‚Was uns bindet‘ gilt dabei auch für uns als Belegschaft. Theater entsteht durch Zusammenarbeit, Vertrauen und die gemeinsame Begeisterung für diesen besonderen Ort.“
Den Anfang macht am 4. September Thomas Manns „Buddenbrooks“. Nur einen Tag später folgt in der HALLE 19 die Premiere von „Warten auf’n Bus“ nach der TV-Serie von Oliver Bukowski. Mit „Dornröschen will spielen“ steht zudem auch eine Produktion für ganz junge Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Familien auf dem Spielplan.
Nach dem offiziellen Teil ging der Abend bei Speisen und Getränken in ein geselliges Beisammensein über. Ein gelungener Abend, der alle Beteiligten auf die gemeinsame Spielzeit einstimmte.
Text: Schlosstheater














