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Sara Mardini - Gegen den Strom


CELLE. Die europäische Flüchtlingspolitik ist erneut Gegenstand heftiger Diskussionen. "Deshalb kommt der Dokumentarfilm, den das Kino 8 1/2 am Weltflüchtlingstag zeigt, gerade passend", so Cornelia Döllermann-Nölting, Sprecherin von "Land in Sicht - Transition". +


Der 89-minütige Film des Regisseurs Charly Wai Feldman erzählt die die Geschichte der syrischen

Schwimmsportlerinnen Sara und Yursa Mardini, dei 2015 weltweit für Aufsehen sorgten, als sie ein Flüchtlingsboot mehrere Stunden lang bis nach Lesbos zogen. 2018 kehrte Sara Mardini nach Lesbos zurück, um Flüchtlingen zu helfen, wurde allerdings verhaftet und erst nach Monaten gegen Kaution wieder freigelassen. Der Dokumentarfilm folgt ihr vier Jahre lang beim zermürbenden Warten auf den Prozess, wo sie wegen Menschenschmuggels angeklagt werden soll. der "Filmdienst" meint: "Ein sehr persönliches Porträt als flammender Appell gegen die Kriminalisierung von Lebensrettern." Der Prozess ist übrigens nach wie vor nicht abgeschlossen.


Das Kino 8 1/2 zeigt den Film in Kooperation mit LIST, attac Celle und dem AK Internationalsismus am Dienstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

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