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Neubau der Kita in Südwinsen beschlossen


Grafik: Gemeinde Winsen/Aller


WINSEN/ALLER. Am 23. März 2023 fasste der Winser Gemeinderat mit großer Mehrheit den Beschluss zur Vergabe der Bauleistungen an die Firma Goldbeck für die fünfgruppige Kita in Südwinsen, deren Bau im Juli 2021 als Investorenmodell beschlossen wurde.


„Mit diesem Beschluss ist sichergestellt, dass die Kita wie geplant zum 01. August 2024 ihren Betrieb aufnehmen kann“, stellt Bürgermeister Dirk Oelmann fest und fügt hinzu, dass die guten Erfahrungen mit der Firma Goldbeck beim Bau der neuen Sporthalle in Winsen vor vier Jahren ihn zuversichtlich stimmen, dass die Bauphase wie zugesagt ablaufen wird. Mit der Umsetzung dieses Projektes zeigt die Gemeinde Winsen, dass sie der Qualität in der Kinderbetreuung weiterhin einen hohen Stellenwert im Bereich von Personal und Ausstattung beimisst. Selbstverständlich waren die Mitarbeitenden der Bewegungskita „Wirbelwind“, die derzeit noch ein Gebäude in der Winser Allerstraße bewohnt, von Anfang an mit in die Planung ihrer neuen Kita eingebunden, um die zwei Krippen- und drei Kindergartengruppen sowie das Umfeld so zu gestalten, wie sie sich ihren zukünftigen Arbeitsplatz vorstellen. „Neben viel Platz für Bewegung wird auch dem zweiten wichtigen Konzeptionsaspekt der Kita, der gesunden Ernährung, Rechnunggetragen, denn auch in der neuen Kita wird täglich frisch gekocht werden, damit die Kinder die Produkte und auch deren Zubereitung hautnah erleben können“, zeigt sich die Leiterin der Bewegungskita „Wirbelwind“, Nicole Schmerse, erfreut.


Dass sich das Bauwerk, dessen Bruttoherstellungskosten bei 6,5 Mio. € liegen, harmonisch in das Neubaugebiet „An der Trift“ einfügen wird, davon ist der Fachdienstleiter „Bauen“ der Gemeinde Winsen, Uwe Grützmacher, überzeugt. „Mit dem Entwurf der Firma Goldbeck wird ein fünfgruppiger Kindergarten inkl. Außenanlage angeboten, der durch ein funktionales Raumprogramm, der konventionellen Bauweise und den energetischen Standards der heutigen Zeit gerecht wird. Zudem ist für die Zukunft auch eine Erweiterungsmöglichkeit eingeplant worden, um die Entwicklung der Gemeinde Winsen zu berücksichtigen“, führt der Fachdienstleiter weiter aus. Mit diesem Beschluss ist auch verbunden, dass die zurzeit am Galgenberg ansässige dreigruppige Kita „WinSlinge“ ihren Betrieb dort zum Ende des Jahres 2024 einstellen und dann in das renovierte Gebäude in der Allerstraße umziehen wird, ist es Bürgermeister Dirk Oelmann noch einmal ganz wichtig zu betonen, und er fügt hinzu: „Seit vielen Jahren ist es in Winsen parteiübergreifend Konsens, dass die Bildungseinrichtungen, wozu auch die Kitas zählen, einen sehr hohen Qualitätsstandard haben sollen. Das macht dieser Beschluss einmal mehr deutlich.“


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