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Nach Berliner Blackout Entwarnung fürs Stromnetz im Celler Land

Oberirdische Stromkabel sind im Celler Land schon lange nicht mehr zu sehen. (Foto: pxfuel.com)
Oberirdische Stromkabel sind im Celler Land schon lange nicht mehr zu sehen. (Foto: pxfuel.com)

CELLE. Nach dem Brandanschlag in Berlin haben mittlerweile alle der ursprünglich 45.000 betroffenen Haushalte und 2200 Unternehmen im Südwesten der Hauptstadt wieder Strom, Heizung, Mobilfunk und Internet. Der viertägige Blackout dürfte auch in Celle bange Fragen zum Zustand und Schutz der kritischen Infrastruktur aufgeworfen haben. Der hier zuständige Netzbetreiber, die Celle-Uelzen Netz (CUN) der SVO-Gruppe, beruhigt indes.


CUN-Kabel zu mehr als 99 Prozent unter der Erde


„Unser Stromnetz - Mittelspannung und Niederspannung - hat eine Gesamtlänge von rund 8600 Kilometern“, sagt Thomas Hans, Pressesprecher der SVO-Gruppe, auf Anfrage von CelleHeute. CUN betreibt das lokale Verteilnetz in den Landkreisen Celle und Uelzen (ohne Stadt Uelzen). Es sei inzwischen zu mehr als 99 Prozent erdverkabelt. „Das macht es weniger störanfällig.“ Generell seien die Anlagen gegen unbefugte Zutritte gesichert: "Es gibt spezielle Zugangskontrollen, Alarmanlagen sowie Kameraüberwachung."

 

Celler Netz im bundesweiten Ranking ganz vorne dabei


Einen mit dem  Berliner Blackout vergleichbaren Stromausfall hat es im Celler Land in den letzten Jahrzehnten nicht gegeben. „Stromausfälle in unserem Netz treten auch aufgrund des Aufbaus meist nur sehr lokal begrenzt auf – in einem Straßenzug, einem Quartier, einer Ortschaft", sagt Hans. "Kommt es an einer Stelle in unserem Netz zu Problemen, können wir den Strom über andere Leitungen umleiten und dorthin bringen, wo er gebraucht wird. Das erhöht die Ausfallsicherheit."


Die durchschnittliche rechnerische Ausfallzeit im CUN-Stromnetz beträgt nach Aussagen des Sprechers weniger als fünf Minuten pro Jahr. CUN könne damit einen besonders zuverlässigen Stromnetzbetrieb vorweisen, gehe aus offiziellen Zahlen der Bundesnetzagentur hervor. „Im bundesweiten Ranking der Regulierungsbehörde war die CUN 2024 ganz vorne mit dabei – deutschlandweit auf Platz 9 und in Niedersachsen sogar auf Platz 2 - von mehreren Hundert Netzbetreibern in Deutschland“, kann Hans zufrieden verkünden. „Wir investieren laufend in Wartung sowie den Um- und Ausbau unseres Netzes - auch mit Blick auf die Anforderungen der Energiewende." Und für den "Fall der Fälle" betreibe CUN eine eigene Leitstelle, in der die Versorgungsnetze der Region rund um die Uhr überwacht werden. Im Störungsfall sei dann der 24/7-Bereitschaftsdienst schnell vor Ort, um Fehler zu beheben.

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