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Maulwürfe bereiten TuS Celle Jugendtrainer Sorge


CELLE. "Liebe Sportfreunde, lieber Herr Nigge, CelleHeute Team, eigentlich hört man von uns Jugendtrainern des #TuS Celle FC immer nur Gutes über unseren Platz und unsere Jugend", schrieb der Verein zunächst in seinem eigenen Instagram-Kanal und glaubte, so die Adressaten zu erreichen. Nun hat er den direkten Weg gewählt und hofft auf Lösungen für ein aus seiner Sicht großes Problem.


"Seit Monaten finden wir immer wieder #Maulwurfshügel und aufgewühlte Plätze vor. Wir haben immer wieder versucht, hierfür eine Lösung mit der Stadt Celle zu finden. Leider oftmals ohne Erfolg. Löcher im Boden werden mit Sand aufgefüllt, stellenweise gewalzt und immer wieder müssen wir #Müll von anderen auf unserem Platz entfernen", so Jugendtrainer Marcel Döhrmann.


"Wir als Trainer haben hierfür einfach mittlerweile kein Verständnis mehr, da wir in ca. acht Wochen überlegen, unsere fußballbegeisterten Jungs und Mädels wieder auf der Grünfläche zu trainieren. Was machen wir, wenn sich ein Kind ernsthaft verletzt, sich einen Kreuzbandriss zuzieht? Warum nimmt man uns nicht ernst? Warum geht man nicht auf unsere Wünsche ein?", so Döhrmann weiter, der für das "Trainerteam der Jugend des TuS Celle FC e.V" spreche.


"Bitte tun Sie etwas"

Es fordert, dass "etwas gegen die Maulwürfe (z.B. großflächige Maulwurfsperren)" getan werden müsse. "Hier geht es nicht nur um die Gesundheit der Kinder, sondern auch um das Engagement der Stadt, einen Verein und somit die Zukunft von Kindern zu fördern. Wir bitten diesmal nicht nur die Stadt endlich etwas zu tun, sondern wir wollen mit diesem Post ganz persönlich auch unseren Oberbürgermeister ansprechen, da einfach nichts passiert. Sehr geehrter Herr Dr.Nigge, bitte tun Sie etwas, bevor sich ein Kind schwer verletzt."


Auf Nachfrage von CELLEHEUTE habe aber auch der "persönlich angeschriebene Oberbürgermeister" bisher nur davon erfahren, weil es jemand zufällig auf Instagram entdeckt habe. Nichtsdestotrotz werde er sich natürlich darum kümmern, heißt es aus dem Rathaus. Ein erster Schritt, tatsächlich zu kommunizieren und damit "ernst genommen zu werden" und nicht nur öffentliche Posts zu teilen, könnte echte Lösungen oder wenigstens Antworten bringen.

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