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Lesung und Gespräch mit Ronen Steinke


Ronen Steinke Foto: Piper Verlag

CELLE. Terror gegen Juden, ist das Thema der kommenden Lesung in der Celler Synagoge, Im Kreise 24. Auf Einladung der Jüdischen Gemeinde Celle, des Stadtarchivs, der Volkshochschule und des Celler Netzwerks gegen Antisemitismus ist der jüdische Autor Ronen Steinke am Montag, 29. April, dort zu Gast. Beginn ist um 19 Uhr.

 

Bereits vor dem Massaker am 7. Dezember 2023 in Israel war die Lage angespannt. In Deutschland hat man sich an Zustände gewöhnt, an die man sich niemals gewöhnen darf: Jüdische Schulen müssen von Bewaffneten bewacht werden, jüdischer Gottesdienst findet unter Polizeischutz statt, Bedrohungen sind alltäglich. Der Staat hat zugelassen, dass es so weit kommt - durch eine Polizei, die diese Gefahr nicht effektiv abwehrt, sondern verwaltet; durch eine Justiz, die immer wieder beschönigt.

 

Ronen Steinke, selbst Jurist, ist durch Deutschland gereist und erzählt von jüdischem Leben im Belagerungszustand. Er trifft Rabbinerinnen und Polizisten, konfrontiert Staatsschützer, Geheimdienstler und Minister mit dem Staatsversagen. Viel muss sich ändern in Deutschland.

 

Text: Stadt Celle

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