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+Update+ "Krass unsozial“ - ver.di ruft am 14.3. zum Warnstreik im Landkreis Celle auf


Archiv: Peter Müller



CELLE. Vor der dritten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst will die Gewerkschaft #Verdi Druck auf die Arbeitgeber ausüben und ruft zum #Warnstreik auf.


Am 14.03. sollen Beschäftigte aller Bereiche im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen im Landkreis Celle ihre Arbeit niederlegen und sich zu einer gemeinsamen Kundgebung treffen. Beteiligen würden sich unter anderem Beschäftigte der #Sparkasse, des #AKH Celle, der Kommunen des #Landkreises und der #Stadt Celle inklusive der #Kindertageseinrichtungen. Es kann zu Einschränkungen bis hin zu Schließungen kommen.


Das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde hatte bei der Gewerkschaft für Enttäuschung gesorgt. Ver.di-Verhandlungsführer Werneke bezeichnete das Angebot der Arbeitgeber als „krass unsozial“ und „nicht nachhaltig“. Nun gelte es, „eine Schippe draufzulegen“ um den Forderungen Nachdruck zu verleihen.


„Das vorgelegte Angebot ist völlig unzureichend. Die Beschäftigten sind sauer und werden mit Blick auf die dritte Verhandlungsrunde zum Ausdruck bringen, dass dringend nachgebessert werden muss", so Lorenzo Poli von Verdi.


Start ist für ca. 10.00 Uhr vom Schützenplatz vorgesehen. Es werde zwei Demonstrationszüge geben, die auf der Stechbahn zusammenkommen. Abschluss voraussichtlich vorm Neuen Rathaus (Teichseite) um 12.00 Uhr.


+Update+ Streckenführung: Einschränkungen im Straßenverkehr

CELLE. Die Streckenführung des 1. Aufzuges: Schützenplatz – Hafenstraße – Mühlenstraße – Richard-Katzenstein-Straße – Schlossplatz – Stechbahn – Zöllnerstraße – Am Heiligen Kreuz – Kleiner Plan – Bergstraße – Wehlstraße – Neues Rathaus. Der 2. Aufzug läuft über Großer Plan – Brauhausstraße – Rundestraße – Schlossplatz – Stechbahn – Zöllnerstraße – Am Heiligen Kreuz – Kleiner Plan – Bergstraße – Wehlstraße – Neues Rathaus.



Hintergrund laut ver.di:


ver.di fordert für die Rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 500 Euro pro Monat. Gleichzeitig sollen die Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat angehoben werden. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen. Der Bund wird aufgefordert, das Verhandlungsergebnis zeit- und wirkungsgleich auf Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten sowie Versorgungsempfängerinnen und -empfänger zu übertragen. Die dritte Runde ist vom 27. bis 29. März 2023 angesetzt.



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