Innovativer Einbruchschutz zum Hinstellen: Wie MISTER-FRED Celle sicherer macht
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CELLE. Die Tage werden kürzer, die Abende dunkler, und genau jetzt beginnt die Zeit, in
der Einbrecher Hochsaison haben. In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der
Einbrüche erfahrungsgemäß deutlich an, denn früh einsetzende Dunkelheit und längere
Abwesenheiten machen es Tätern leichter. Für viele Hausbesitzer ist es dieser eine
Moment, der ihnen den Schlaf raubt: das Geräusch an der Terrassentür mitten in der
Nacht. „Die meisten Menschen denken bei Einbruchschutz an eine Alarmanlage, die
losgeht, wenn jemand schon im Wohnzimmer steht”, sagt Mathias Rucht. „Aber dann
ist es doch eigentlich schon zu spät.” Genau das wollte er ändern und hat sein Geschäft
darauf aufgebaut.
Unter dem Namen MISTER-FRED berät Mathias Rucht Hausbesitzer, Mieter und
Gewerbetreibende in Celle und dem gesamten Landkreis zum Thema Sicherheit. Sein
Spezialgebiet ist FR.ED, ein Einbruch-Frühwarnsystem des deutschen Herstellers
SURITEC, das einen anderen Weg geht als klassische Alarmanlagen.

Vom privaten Kauf zur Geschäftsidee
Dass Rucht heute andere berät, hat einen persönlichen Ursprung. „Ich habe mir privat
einen FR.ED gekauft, und da ist der Funke übergesprungen", erzählt er. Was ihn
überzeugte, war die Einfachheit: ein Gerät, das sich ohne technisches Vorwissen
bedienen lässt, sofort einsatzbereit ist und ohne dauerhafte Funkstrahlung auskommt.
„Ich war sofort begeistert. Und ich dachte: Das muss ich weitergeben."
„Ich habe mir das Gerät zuerst selbst gekauft. Erst danach wurde ein Geschäft daraus."
Diese Herkunft prägt bis heute, wie er arbeitet. Auf Panikmache und Verkaufsdruck
verzichtet er bewusst. „Beim Thema Sicherheit sind viele Menschen zu Recht
vorsichtig", sagt er. „Ich erkläre lieber ehrlich, was Sinn macht, und bleibe auch nach
dem Kauf Ansprechpartner." Zuverlässigkeit, genaue Terminabsprachen und eine
saubere Inbetriebnahme sind ihm wichtiger als ein schneller Verkaufsabschluss.
Ein Gerät für das ganze Haus
Das Besondere an FR.ED ist die Technik dahinter. Statt auf Bewegung im Raum zu
reagieren, erkennt das System gewaltsame Einbruchversuche bereits im Ansatz, also
das Einschlagen, Aufhebeln oder Aufbrechen von Türen und Fenstern. Der Alarm ertönt
möglichst, bevor der Täter überhaupt eindringt. „Der Alarm kommt, bevor der
Einbrecher drin ist", bringt es Mathias Rucht auf den Punkt. „Und ein Einbrecher, der
auffliegt, bevor er im Haus ist, macht meistens kehrt."

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: FR.ED muss nicht aufwendig installiert werden. Es
sind keine verlegten Kabel durchs Haus nötig und keine Sensoren an jedem Fenster.
Das Gerät wird einfach an eine Steckdose angeschlossen und ist nach wenigen Minuten
einsatzbereit. Bedient wird es über Handy, Fernbedienung oder einen Touchscreen an der Gerätefront. Die Reichweite ist beachtlich: Ein einziges Gerät überwacht Flächen von bis zu 1000
Quadratmetern über mehrere Stockwerke hinweg. „Egal ob kleine Wohnung,
Einfamilienhaus oder Lagerhalle: In den meisten Fällen reicht ein Gerät für das ganze
Objekt", so Rucht.
Sicherheit, die man versteht
Zur Ausstattung gehören ein Nachtmodus, eine Signalverschlüsselung, eine Timer-
Funktion und ein übersichtliches Menü. Produziert wird in Deutschland, auf das Gerät
gibt der Hersteller fünf Jahre Garantie. „Made in Germany ist mir wichtig", sagt Rucht.
„Die Leute sollen wissen, was sie sich ins Haus stellen."

Wie gut ein Objekt tatsächlich geschützt ist, lässt sich aus der Ferne allerdings schwer
sagen. Deshalb bietet Mathias Rucht einen persönlichen Sicherheitscheck vor Ort an. Er
schaut sich die Schwachstellen an und bespricht, welche Lösung passt, ganz
unverbindlich. Neben Celle ist MISTER-FRED auch in umliegenden Orten wie
Hambühren, Bergen und Winsen sowie in weiteren Servicegebieten der Region
unterwegs.
Kontakt
Wer sich für einen Sicherheitscheck interessiert oder Fragen hat, erreicht Mathias Rucht
telefonisch unter 0151 55445556 oder per E-Mail an kontakt@mister-fred.de. Mehr
Informationen gibt es unter www.mister-fred.de.














