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Hunde im eigenen Kot - Polizei und Tierschutz greifen erneut ein




WINSEN/ALLER. Gestern durchsuchten #Polizei und #Tierschutz ein Anwesen in einem Wochenendgebiet in Winsen/Aller und befreiten sechs Hunde.


Gegen die 55-jährige Mieterin sei bereits im Herbst 2021 ein Tierhalteverbot gerichtlich erwirkt worden. Dies sei im Frühjahr 2022 mit einem #Hundehaltungsverbot für zwei Jahre nochmals bestätigt worden. Laut Zeugenaussagen und Anzeigen habe die Beschuldigte trotzdem weiter #Hunde im Wochenendgebiet gehalten. "Bei regelmäßigen Kontrollen an der Anschrift machte das Grundstück einen verlassenen Eindruck", so die Polizei. Als die Streife auf dem Grundstück Hundegebell wahrgenommen hatte, durchsuchte man das Grundstück und entdeckte insgesamt sechs Hunde.


Die mutmaßlich verantwortliche #Hundehalterin sei nicht vor Ort gewesen und sei telefonisch über die Maßnahmen informiert worden. "Die Hunde wurden in einem verwahrlosten Zustand an den Tierschutz übergeben. Teils lebten die Tiere in ihrem eigenen Kot und Urin. Ein ausreichender Schutz gegen die Kälte ist auch nicht gegeben gewesen. Futter und Wasser stand nicht allen Hunden zur Verfügung", so die Polizei.


Eine entsprechende #Anzeige gegen die Halterin ist eingeleitet worden. Die Ermittlungen dauern laut Polizei an.


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