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Hochwasserlage in der Samtgemeinde Wathlingen: Feuerwehr zieht Bilanz


Fotos: Dominik Völz

WATHLINGEN. Die Freiwillige Feuerwehr der Samtgemeinde Wathlingen befand sich zwischen dem 21. Dezember und dem 2. Januar im Hochwassereinsatz. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 140 Einsätze abgearbeitet. Hiervon 132 Hochwasserbedingt und acht sonstige Einsätze.

Die Ortsfeuerwehr Adelheidsdorf rückte zu insgesamt 25 Einsätzen aus, die Ortsfeuerwehr Großmoor zu 15, die Ortsfeuerwehr Nienhagen zu 64 und die Ortsfeuerwehr Wathlingen zu 36.


Zu den größten Einsatzstelle im Hochwassereinsatz zählten die Verstärkung der Verwallung an der Eicklinger Straße in Wathlingen am 30. Dezember mit über 550 Einsatzkräften und einer Einsatzdauer von über 12 Stunden. Außerdem wurden durch die Feuerwehr Orte der kritischen Infrastruktur, wie etwa ein Schöpfwerk, gesichert. Der überwiegende Teil der Einsätze bestand allerdings aus Erkundungen privater Kellerräume. Hier konnte die Feuerwehr stets nur beratend tätig werden.

Ebenfalls wurden bei mehreren Sandsackfüllaktionen am Bauhof in Nienhagen zunächst durch Einsatzkräfte der Feuerwehren, DLRG und dem DRK und später durch freiwillige Helfer aus der Bevölkerung tausende Sandsäcke gefüllt und auf Paletten verladen. Diese fanden an verschiedensten Einsatzstellen Verwendung. Eine große Zahl an zivilen Helfern sicherte auch unter Anleitung der Feuerwehr den Kindergarten Wiesenwichtel mittels Sandsäcken ab.


Während der Lage wurde durch die Führung der Samtgemeindefeuerwehr ein Lagezentrum im Feuerwehrhaus Nienhagen betrieben, welches alle Einsatzstellen, Einsatzkräfte und die Logistik innerhalb der Samtgemeinde Wathlingen koordinierte. Auch fanden hier teilweise mehrmals tägliche Lagebesprechungen zwischen der Feuerwehr und Führungskräften der Samtgemeinde Wathlingen statt.




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