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Hochwasseralarm in Samtgemeinde Wathlingen – Aufruf zur Wassereinsparung und Selbsthilfe


Die Hochwasserlage in der Samtgemeinde Wathlingen ist weiterhin angespannt. Die Samtgemeindefeuerwehr befindet sich seit Tagen im Einsatz und beurteilt mehrmals täglich die Lage.


Angehörige aller Ortsfeuerwehren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofes und des Klärwerks befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt am Bauhof um weitere Sandsäcke zu befüllen.


Die Samtgemeindefeuerwehr bittet, möglichst Trinkwasser einzusparen und so zur Verhinderung einer Überlastung des ausgelasteten Abwassernetzes beizutragen. Zudem bittet die Feuerwehr, Wasser, welches aus den Kellern gepumpt wird, nicht mehr in das Abwassersystem zu leiten, sondern auf Wiesen, die Straße oder ähnliche Versickerungsflächen zu befördern.


Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Feuerwehr nicht in jeder Lage helfen kann. Die Pumpen der Feuerwehr sind nicht für geringe Wassermengen in den Kellern ausgelegt. "Versuchen Sie sich nach eigenen Möglichkeiten selbst zu helfen oder die Hilfe und Mittel Ihrer Nachbarn, Verwandten oder Bekannten zu Rate zu ziehen. Uns ist bewusst, dass die Lage viele von Ihnen, vor allem im Angesicht des Weihnachtsfestes, stark betrifft. Wir als Feuerwehr tun unser Möglichstes, um Ihnen auch an den Feiertagen zur Seite zu stehen. Dennoch werden wir in den meisten Fällen weiterhin nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten können", sagt der Wathlinger Feuerwehrsprecher Dominik Völz.


Sandsäcke stehen zur Verfügung

Die Möglichkeit Sandsäcke zu bekommen besteht nach wie vor über die Rufnummer (05144) 49137, meldet die Samtgemeinde Wathlingen.

 

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