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"Helau trifft Alaaf" im "kirchlichen Norden"


Foto: Uwe Schmidt-Seffers


NIENHAGEN/HAMBÜHREN. Noch in "tiefsten Coronazeiten", als alle Feiern verboten oder eingeschränkt waren, wurde die Idee geboren: "Wenn es wieder passt, feiern wir zusammen einen #Gottesdienst am #Rosenmontag." Jetzt ist es soweit. Der waschechte Düsseldorfer Harald Schilbock aus Nienhagen und die Herzenskölnerin Pastorin Christina Bernschein haben einen Gottesdienst unter dem Motto „Helau trifft Alaaf“ vorbereitet.


Während der Vorbereitung für den Rosenmontagsgottesdienst hätten Bernschein und Schilbock vereinzelt schon zu spüren bekommen, dass ein Rosenmontagsgottesdienst nicht nach jedermanns Geschmack ist. Die beiden Rheinländer seien aber überzeugt, dass ihr Gottesdienstangebot in der Hambührener Auferstehungskirche gut ankommen werde.


Schilbock: „Der Clou des Rosenmontagsgottesdienst liegt ja gerade darin, dass die Spannung von ausgelassenem Feiern und einer ausgiebigen Zeit der Besinnung bis zum Karfreitag hier im wahrsten Sinne erlebt wird.“ An der Schwelle zur Fastenzeit, so der Fleischermeister, werde nämlich mithilfe der Übersetzung der ursprüngliche Sinn des "carne vale" deutlich: 'Fleisch, lebe wohl."

Auch Christina Bernschein weiß aus eigenem Erleben um die anarchischen Wurzeln des Karnevals, der in dieser Hinsicht etwas sehr Protestantisches und Aufmüpfiges hat: „Wir wollen niemandem zum Karneval bekehren, aber die Gelegenheit nutzen, fröhlich und gemeinsam auf das zu hören, was unserem Leben Halt und Richtung gibt.“


Nach dem Gottesdienst sind die Gäste eingeladen zu Kölsch und Alt, Flöz und Halfe Hahn. Übrigens: Wer mag, kann auch kostümiert um 18.11 Uhr in die Auferstehungskirche in der Kirchstraße 1 in Hambühren kommen.


Einladungsvideo:

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